Gerhild Komander

Tipps + Termine

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Stadtführung Berlin 
Boxhagener Platz, Friedrichshain - Stadtführung in einem Szenekiez
In Zusammenarbeit mit der VHS Reinickendorf
Sonnabend, 24.2.18, 11 Uhr

150 Westhafen

Vortrag zur brandenburgischen und Berliner Geschichte
Die Hugenotten kommen!
In Zusammenarbeit mit dem Gerhart-Hauptmann-Museum Erkner
Montag, 26.2.18., 18 Uhr

Maerchenbr 150

 

Berliner Straßen und Plätze

150 m03Immer an der Wand lang

Wie die Behrenstraße in Mitte 1834 aussah

Johann Behr gab ihr den Namen. Freiherr Ludwig von Zedler beschreibt die Behrenstraße im Neuesten Conversations-Handbuch für Berlin und Potsdam zum täglichen Gebrauch der Einheimischen und Fremden aller Stände als eine der schönsten Straßen Berlins.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 09. Juli 2015 23:18

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150 PotsPlatz 2014Bellevuestraße - Phantastische Straße bei Nacht

Von Hans Bethge

Lyriker war er, Nachdichter, Tagebuchautor, Reiseerzähler: Hans Bethge lebte in Berlin, als freier Schriftsteller, zog durch die Straßen und träumte von ihnen...

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 15. November 2014 18:30

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carmensylva

Carmen Sylva und die ehemalige Carmen-Sylva-Straße, die jetzt Erich-Weinert-Straße heißt

Im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg liegt die Wohnsiedlung Carl Legien. Eine ihre Straßen führt den Erich-Weinert-Straße - seit 1954.  Bis dahin trug sie einen Frauennamen: Carmen Sylva.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 15. November 2014 18:30

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LeipzigerStrasse 150Dönhoffplatz 1929

Hier schreibt Berlin. Eine Anthologie von heute

Von Fred Hildenbrandt

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 15. November 2014 18:29

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Euler 1954 150Leonhard Euler, der Gott der Mathematik

Die Eulerstraße

Millionen von Nutzerinnen und Nutzer streifen täglich durch das Internet. Leonhard Euler kennen die wenigsten von ihnen.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 11. Februar 2017 09:43

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DtDomEin Platz für Glaubensflüchtlinge. Der Gendarmenmarkt

Die Kuppeltürme vom Gendarmenmarkt sind so schön, daß sie gleich zweimal spätere Architekten zur Nachahmung reizten. Ludwig Hoffmann richtete den Turm seines Stadthauses nach ihnen aus. 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 15. November 2014 18:30

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150 Bhf GesundbrunnenAuf dem Hanne-Sobek-Platz am Gesundbrunnen

Konkurrenz gibt's hier nicht

Der Bahnhof Gesundbrunnen ist ein Fernbahnhof, ist ein Fernbahnhof, ist ein Fernbahnhof...

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. Januar 2015 19:24

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Karl Marx Allee 150„Schön im Sinne des Volksempfindens"

Von der Stalinallee zur Karl-Marx-Allee

Als „Nationales Aufbauprogramm" entstanden zwischen 1952 und 1960
3 000 Wohnungen mit Ladengeschäften und Freizeiteinrichtungen in der Stalinallee*.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 15. November 2014 18:33

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Kranzler1 quDer Kurfürstendamm. Ein Blick auf die ersten Jahrhunderte

Die Straße ist lang, sehr breit, sie ist belebt bei Tag und Nacht. Sie berührt alle Bereiche menschlichen Daseins. Die Straße fasziniert durch historische Vielfalt - und gegenwärtige, durch Gegensatz und Einheit

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 15. November 2014 18:31

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Zellengefaengnis 150 Lehrter Straße Moabit

Alles was Berlin brauchte, aber nicht in der guten Stube haben wollte, verlagerte der König vor die Tore der Stadt. In der Lehrter Straße in Moabit entstanden Kasernen, ein Exerzierplatz, ein Zellengefängnis, ein Bahnhof und wenige Wohnhäuser.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 07. Februar 2015 17:11

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150 MuellerS-BahnboegenWo die Mühlen sich im Wind drehten

Die Müllerstraße im Wedding

Die Stadtführung in der Müllerstraße gibt es hier ...

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. Januar 2015 19:19

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Muehlendamm Mühlendamm

Mehr als 40 000 Eichen- und Kiefernstämme waren über Jahrzehnte in das Flußbett gerammt worden, um eine Wasserfläche von etwa dreißig bis vierzig Quadratkilometern aufzustauen. Über 40 000 Passanten überquerten den Damm 1891.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. Januar 2015 19:19

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SchleusenBruecke Niederlagstr 150Ohne Niederlage geht's nicht vorwärts: Die Niederlagstraße

Zwischen dem Gerüst der Bauakademie und der Friedrichswerderschen Kirche führt rechts eine schmale Straße Richtung Unter den Linden aus dem Friedrichswerder hinaus, in die Dorotheenstadt hinein.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 30. Mai 2015 20:24

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150 Brbg TorHeraus zum 18. März - Revolution 1848

Wie der Platz vor dem Brandenburger Tor zu seinem revolutionären Namen kam

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 15. November 2014 22:50

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150-PerleImGestrickRomy Schneider in Berlin

oder
Die schöne Seite der Wasserstadt Spandau

Im Quartier Pulvermühle in Haselhorst hat Romy Schneider nie gewohnt...

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 15. November 2014 23:02

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150 Seestr TramEin königlicher Weg durch den Wedding

Die Seestraße

Die Seestraße, die 3 200 Meter weit durch den nördlichen Wedding führt, ist eine der breitesten Straßen Berlins. Sie ist quasi ein königlicher Weg.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 16. August 2015 10:57

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SpandauerStr 150Berlin ohne die „Linden" oder: Warum die Spandauer Straße nicht (mehr) nach Spandau führt

Es gab eine Zeit in der Berliner Geschichte, da existierte die Straße Unter den Linden nicht. Damals führte nur ein Reitweg in den Tiergarten hinein. 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 15. November 2014 18:33

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150 RosenthalerTorTorstraße / Die Elsässerstraße*

Tingel Tangel in Berlin von Eberhard Büchner

*Die Elsässerstraße heißt seit dem 25. Juli 1994 Torstraße wie auch in den Jahren von etwa 1801 bis 1873 ein Teil der Straße benannt war – damals schrieb man Tor noch mit „Th". 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 15. November 2014 22:35

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| Nr. 8, April 2007 |

Berliner Straßen erzählen Berliner Geschichte

Treitschke macht Verdruss

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 09. Juli 2015 23:19

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Berlin im Blick

Berliner Geschichte

1278 Das St. Georgs-Hospital wird erstmals urkundlich namentlich erwähnt.
1288 Erste urkundliche Erwähnung von Lichtenberg, Lichterfelde und Rosenfelde (Friedrichsfelde)

1308 3. März Die Doppelstadt Berlin-Cölln schließt ein Schutzbündnis mit anderen märkischen Städten.
Erste urkundliche Erwähnung von Heiligensee
1348 Die Pest fordert auch in der Mark und in Berlin-Cölln viele Tote. Die Juden werden als Urheber beschuldigt und verfolgt.
Der "falsche Woldemar" trifft in Berlin ein. König Karl IV. anerkennt ihn als letzten Askanier, um ihn als Verbündeten gegen die Wittelsbacher einzusetzen.
Ein Stadtbrand richtet großen Schaden an.
1358 Erste urkundliche Erwähnung von Stralau
1378 Sigismund, zweiter Sohn Karls IV., wird Mitregent in der Mark.
Am 29. November stirbt Karl IV.
1388 Markgraf Sigismund wird König von Ungarn und verpfändet die Mark Brandenburg an seinen Vetter Jobst von Mähren.

1448 Die Bürger von Berlin und Cölln erheben sich im Berliner Unwillen gegen den Landesherren.
19. Juni Berlin und Cölln unterwerfen sich dem Kurfürsten.
Zunftprivilegien darf zukünftig nur der Landesherr gewähren.
1458 28. April Auf dem Neuen Markt wird Matthäus Hagen nach einem Inqisitionsprozess als Anhänger der hussitisch-taboristischen Lehre hingerichtet.
1488 Der Kurfürst erhebt die „Bierziese".
10. September Johann Zehender erhält das städtische Privileg für zwei Apotheken in Berlin.

1518 Die kurfürstliche Städte- und Polizeiordnung legt einheitliche Maße und Gewichte fest.
1528 25. März Kurfürstin Elisabeth flieht nach Wittenberg.
1538 bis 1540 Caspar Theyss erbaut das Renaissanceschloß zu Cölln.
1558 In Köpenick entsteht das Renaissanceschloss.
Das Gutshaus Tegel wird urkundlich erwähnt.
1568 Erste urkundliche Erwähnung von Treptow
1578 Rochus Guerini Graf zu Lynar kommt nach Berlin, erweitert das Schloss und baut die Spandauer Zitadelle aus.
Am Spandauer Mühlentor lässt er eine Pulvermühle errichten.
1598 Joachim Friedrich wird Kurfürst.

1608 Johann Sigismund wird Kurfürst.
1618 Der Dreißigjährige Krieg beginnt.
In Cölln wird eine reformierte Domschule für Knaben gegründet.
1628 Markgraf Sigismund fordert von der Bürgerschaft 140 000 Taler Kontribution zum Unterhalt der kaiserlichen Truppen.
Wallenstein nimmt Quartier in Berlin-Cölln.
Der Kurfürst erlässt ein Verbot für Zeitungen.
Matthias Czwiczek wird brandenburgischer Hofmaler.
Die Pocken breiten sich in Berlin-Cölln aus.
1638 Kurfürst Georg Wilhelm übergibt Adam Graf Schwarzenberg die Statthalterschaft.
1648 Die Pocken breiten sich in Berlin-Cölln aus.
Zu Münster und Osnabrück wird der Westfälische Frieden geschlossen.
1658 Berlin-Cölln wird Garnisonstadt: Der Kurfürst läßt in 508 Bürgerhäusern 1 500 Militärangehörige mit ihren 400 Frauen und 500 Kindern sowie Dienstpersonal einquartieren.
Der Bau der Festungsanlagen beginnt unter der Leitung von Johann Gregor Memhardt.
Einfuhrverbot für Glaswaren
1668 24. Juni Friedrich Wilhelm heiratet in zweiter Ehe Herzogin Dorothea von Holstein-Glücksburg.
1678 Der Hofjägermeister von Lüderitz legt die Hasenheide an.
Benjamin Raule errichtet durch Umbau des kurfürstlichen Ballhauses Raules Hof auf dem Friedrichswerder.
30. Juli Mit der Grundsteinlegung für die Dorotheenstädtische Kirche wird der erste Kirchenbau in Berlin-Cölln seit dem Mittelalter begonnen.
Adam de Clerck wird kurfürstlicher Hofmaler.
1678 bis 1687 Rutger van Langerfeld und Michel Matthias Smids erbauen die Dorotheenstädtische Kirche.
1688 9. März Der Große Kurfürst stirbt. - Friedrich III. (I.) wird Kurfürst.
14. August Friedrich Wilhelm I. (der Soldatenkönig) wird geboren.
Der Perspektivplan von Berlin-Cölln, gezeichnet von Johann Bernhard Schultz, erscheint.
Samuel von Pufendorf wird kurfürstlicher Historiograph.
Constantin Friedrich Blesendorf, Johann Ulrich Crause und Augustin Oldenburgh fertigen das Kupferstichwerk zum Leichenbegängnis des Kurfürsten Friedrich Wilhelm an.
Johann Arnold Nering beginnt mit der Anlage der Friedrichstadt.
Der Gendarmenmarkt wird angelegt.
Abraham Jansz Begeyn wird kurfürstlicher Vedutenmaler.
1698 Andreas Schlüter beginnt mit Um- und Neubau des Residenz-schlosses.
Der Marinemaler und Schiffsbaumeister Michiel Maddersteeg wird an Hof berufen.

1708 27. November Friedrich I. und seine dritte Gemahlin Sophie Luise von Mecklenburg-Schwerin ziehen in Berlin ein.
1718 Die Berliner Hausbesitzer gründen die Versicherungsgesellschaft der Feuersozietät Berlin.
Der von Johann Sigismund Elsholtz 1679 angelegte Hof- und Küchengarten bei Schöneberg (Kleistpark) erhält die Bezeichnung Botanischer Garten.
Friedrich Wilhelm I. besucht erstmals die Synagoge.
1728 Der Prozeß gegen Dorothea Steffin ist der letzte Hexenprozeß in Berlin.
1738 Friedrich Wilhelm I. schenkt das Neue Lusthaus der Berliner Kaufmannschaft zur Einrichtung ihrer Börse.
1748 15. November Das Invalidenhaus wird eingeweiht.
Gotthold Ephraim Lessing kommt zum ersten Mal nach Berlin.
Der Invalidenfriedhof wird angelegt.
Johann Julius Hecker gründet ein Lehrerseminar.
Friedrich II. verfügt die Verhaftung von Bettlern und deren Überstellung ins Zuchthaus oder zur Arbeit im Ochsenkopf.
Die Künstler Blaise Nicolas Lesueur und Charles Amédée Philippe Vanloo werden nach Berlin berufen.
Der Arzt und Philosoph Julien Offray de La Mettrie wird an den königlichen Hof berufen.
1748 bis 1766 Jan Boumann erbaut das Palais Prinz Heinrich (Humboldt-Universität).
1768 21. März Das Lustspiel „Minna von Barnhelm" von Gotthold Ephraim Lessing wird in der Behrenstraße uraufgeführt.
1778 Gründung der Jüdischen Freischule
Johann Wolfgang von Goethe besucht Berlin und Potsdam.
1788 Der König erläßt das Religionsedikt und eine Zensurverordnung.
Martin Heinrich Klaproth entdeckt die Zirkonerde und das Uranium.
Die Berliner Gymnasien führen mündliche und schriftliche Prüfungen zur Erlangung der Hochschulbefähigung ein.
27. September Erster Ballonaufstieg Francois Blanchards vor dem Brandenburger Tor.
1788 bis 1791 Carl Gotthard Langhans erbaut das Brandenburger Tor.
1798 Die Jungfernbrücke entsteht in ihrer heutigen Gestalt.
1798 bis 1802 Heinrich Gentz erbaut die Münze am Werderschen Markt.

1808 19. November Die wahlberechtigten Bürger Berlins wählen aufgrund der preußischen Städte die ersten Berliner Abgeordneten.
1818 Die Berliner Sparkasse wird gegründet.
1828 Die Berliner Universität erhält den Namen Friedrich-Wilhelm-Universität.
1838 Der Volkspark Hasenheide wird nach Plan von Peter Joseph Lenné begonnen.
1848 6. März Beginn der Revolution in Berlin
18. März Barriakdenkämpfe in Berlin
19. März Aufbahrung der "Märzgefallenen"
1868 Berliner Asylverein für Obdachlose gegründet
1878 Hofprediger Adolf Stoecker gründet die Christlich-Sociale Arbeiterpartei.
1888 Dreikaiserjahr: Tod Wilhelms I. und Friedrichs I.
Gründung der Urania
Gustav Krocisius gründet die Spree-Havel-Dampfschiffahrtsgesellschaft Stern.
11. September Das Lessing-Theater am Schiffbauerdamm öffnet.
1898 5. Februar Gründung der Künstlervereinigung Berliner Secession
1. April Die Gemeinde Schöneberg wird Stadt.

1908 28. Januar Eröffnung des Hebbel-Theaters
17. Mai Friedrich ARchenhold legt den Grundstein für die Sternwarte für die Volkssternwarte.
10. Juni Eröffnug des Märkischen Provinzialmuseums
1918 Ende des Ersten Weltkriegs
1928 Gründung der BVG
1948 Berliner Luftbrücke
1968 Studentenunruhen

 

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