Gerhild Komander

Tipps + Termine

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Stadtführung Berlin 
Boxhagener Platz, Friedrichshain - Stadtführung in einem Szenekiez
In Zusammenarbeit mit der VHS Reinickendorf
Sonnabend, 24.2.18, 11 Uhr

150 Westhafen

Vortrag zur brandenburgischen und Berliner Geschichte
Die Hugenotten kommen!
In Zusammenarbeit mit dem Gerhart-Hauptmann-Museum Erkner
Montag, 26.2.18., 18 Uhr

Maerchenbr 150

 

Kranzler1 quDer Kurfürstendamm. Ein Blick auf die ersten Jahrhunderte

Die Straße ist lang, sehr breit, sie ist belebt bei Tag und Nacht. Sie berührt alle Bereiche menschlichen Daseins. Die Straße fasziniert durch historische Vielfalt - und gegenwärtige, durch Gegensatz und Einheit

in Kunst und Kommerz, Widerspruch künstlerischer und gesellschaftlicher Positionen. 

Und Bismarck hatte doch recht. Weitblickend, wie der große Diplomat des 19. Jahrhunderts wirkte, auch wenn er nicht intrigierte, sagte er dem Kurfürstendamm eine großartige Karriere voraus und der Stadt Berlin ein unerhörtes Wachstum.

Das hätte sich Kurfürst Joachim II., jener Kurfürst, der die Reformation im Lande einführte und die Jungfrauen der Residenzstadt gern zu einer Schlittenfahrt einlud, nicht träumen lassen. Er hätte es sich nicht träumen lassen, daß aus seinem, des Kurfürsten, Damm, der ihn vom Tiergarten zu seinem Jagdschloss im Grunewald bringen sollte, eine der berühmtesten deutschen Straßen werden sollte. Was bedeutete damals Deutschland?

 

Ein Damm mit vielen Vätern

Joachim II. ließ den Knüppeldamm 1542 erbauen. Aber erst auf dem Plan von La Vigne, der im Jahre 1685 erschien, wird der kurfürstliche Damm das erste Mal angegeben. Weitere achtzig Jahre später bezeichnet Friedrich Wilhelm Carl Graf von Schmettau (1743-1806) den Weg erstmals als „Kurfürstendamm" (1767/87). Die Planungen des Baumeisters James Hobrecht sehen den Ausbau des Damms als Wohnstraße vor. Otto von Bismarck - er ist noch nicht Fürst von Königs Gnaden – schlägt seinem König, der ein ebenso leidenschaftlicher Reiter wie er selbst ist, vor, den Reitweg durch den Tiergarten zu verlängern und den Kurfürstendamm unter diesem Gesichtspunkt auszubauen.

Nicht so schnell, aber doch, es geschieht. Erst muss man den Deutsch-Französischen Krieg abwarten, doch als der Friede zu Versailles 1871 geschlossen ist, wird tatsächlich aus dem Kurfürstendamm ein Boulevard, nach dem Vorbild der Avenue des Champs Elysees, wie Bismarck – eben aus Paris zurückgekehrt – es wünscht. Kaiser Wilhelm I. erlässt 1875 eine Kabinettsordre, und der Damm wird auf 53 Meter Breite gebaut. Die Kurfürstendamm-Gesellschaft übernimmt die Erschließung der Baugrundstücke. Die Warnung vor dem Mietwohnungsbau bleibt ungehört, die Spekulation beginnt. Um das Jahr 1900 ist der Kurfürstendamm zwischen Landwehrkanal und Uhlandstraße weitgehend bebaut. Der Zug nach Westen, die kolossale Ausdehnung der Stadt Berlin, hat begonnen.

 

Das Café, der zweite Wohnsitz

Mit der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche erhält der Kurfürstendamm 1891 nicht nur die heute populärste Kirche der deutschen Hauptstadt, sondern wenige Jahre später auch einen der wichtigsten Orte deutscher Literatur, das Romanische Café. Die Kirche von Franz Schwechten überstand den Zweiten Weltkrieg und den Wiederaufbau in den fünfziger Jahren, weil sie Mahnmal wiederhergestellt wurde.

Das Café, das seine Karriere als Konditorei Hotel Kaiserhof und Treffpunkt der Politik und Wirtschaft begann, wird in der ersten deutschen Republik zum zweiten Wohnsitz von Else Lasker-Schüler, der Erfinderin des Expressionismus in der Literatur. Sie trifft Otto Dix, Hugo Lederer, Billy Wilder, Bruno Cassirer und tausend andere. Als sie 1933 geht, geht die deutsche Kultur zugrunde. 1963 wächst das Europa-Center an der Stelle aus dem Boden.

 

KünstlerInnen regieren

Im Ufa-Palast, der heute Zoo-Palast heißt, „regieren" und spielen Friedrich Wilhelm Murnau, Ernst Lubitsch, Fritz Lang, Veit Harlan, Pola Negri, Brigitte Helm und viele andere KünstlerInnen, die Berlin den Ruf einer Film-Metropole schenken.

Nicht weit entfernt davon steht das Gebäude, in dem das Lichtspielhaus Marmorhaus, verkleidet mit weißem, schlesischem Marmor, den Film uraufführt, der weltweit als der bekannteste deutsche Film gilt:

„Das Kabinett des Doktor Caligari". Schräg gegenüber, in der Nummer 12, feiert ein begeistertes Publikum am 1. April 1930 die Uraufführung des Filmes „Der Blaue Engel" und die Schauspielerin Marlene Dietrich, die den etablierten Kollegen Emil Jannings – im Film – ins Unglück stürzt.

Die „traditionellen" Künste, die bildenden Künste, ziehen 1915 in das Haus Kurfürstendamm 232 und geben der Straße einen weiteren bemerkenswerten Akzent. Die Berliner Secession, dessen Mitbegründer Walter Leistikow derzeit im Bröhan-Museum zum einhundertsten Geburtstag mit einer wunderbaren Ausstellung geehrt wird, zieht ein. Sie prägt den Begriff „Expressionisten" für die Maler der Künstlervereinigung Brücke.

Hans Baluschek, Lovis Corinth, Käthe Kollwitz, Max Liebermann, Max Slevogt, Lesser Ury und Heinrich Zille setzen die Anregung Leistikows um und gründen einen Kunstverein jenseits des offiziellen Salons. Sie opponieren offen gegen das konventionelle, historisierende Kunstverständnis Kaiser Wilhelms II. Von Beginn an sind Frauen zugelassen, immerhin.

 

Expressionismus und Größenwahn

Eine Institution ist von Anfang an das Café des Westens, das 1893 im Haus Nr. 18/19 eröffnet wird, 1898 den später berühmten Namen erhält und lange vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs, also auch deutlich vor den „goldenen zwanziger Jahren", der Mittelpunkt des literarischen Expressionismus wird. 1920 ensteht das Kabarett Café Größenwahn im Obergeschoss.

Ein Kreis von KünstlerInnen sammelt sich um das Ehepaar Else Lasker-Schüler und Herwarth Walden. Paul Cassirer und Tilla Durieux, Christian Morgenstern, Richard Dehmel, Alfred Döblin, Erich Mühsam, Richard Strauss, Frank Wedekind, Walter Mehring, Kurt Tucholsky, Klabund und Joachim Ringelnatz: Namen, die deutsche Literatur und Schauspielkunst um die Welt tragen. In einem Nebenraum etabliert Max Reinhardt 1899 das Kabarett „Schall und Rauch". Friedrich Hollaender spielt Klavier, Blandine Ebinger und Gussy Holl tragen vor.

 

Der Berliner wird Flaneur

1929 schreibt Franz Hessel, der Stadtspaziergänger, Tauentzien und Kurfürstendamm haben die „hohe Kulturmission, die Berliner das Flanieren zu lehren. (...) Flanieren ist eine Art Lektüre der Straße, wobei Menschengesichter, Auslagen, Schaufenster, Café-Terrassen, Bahnen, Autos, Bäume zu lauter gleichberechtigten Buchstaben werden, die zusammen Worte, Sätze und Seiten eines immer neuen Buches ergeben. Um richtig zu flanieren, darf man nicht allzu Bestimmtes vorhaben."

Dazu passen die modernen Restaurants und Cafés. Ob Kempinski oder Kranzler: Die Welt zieht nach Westen. In den Städten wohnen die Wohlhabenden immer im Westen, weil der Wind die schmutzige Luft wegträgt.

Die Künstlerschaft bleibt, zieht um, wenn es sein muss, aber prägt in den zwanziger Jahren wesentlich das gesellschaftliche Leben, aus den Cafés um die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskriche.

Kempinski und Kranzler, die ihren legendären Ruf bis in die Gegenwart bewahren, entstehen als Filialen der Ursprungsorte in der Mitte der Stadt - damals als Osten empfunden. Bald darauf übernehmen die Nationalsozialisten, gestützt von Hochfinanz, Großbürgertum, Militär, die Regierungsgewalt. Sie zerstören die deutsche Kultur, nicht nur am Kurfürstendamm.

 

 

Leseempfehlung:

Regina Stürickow: Der Kurfürstendamm. Gesichter einer Straße, Berlin 1995

Jürgen Schebera: Damals im Romanischen Café, Braunschweig 1988

Karl-Heinz Metzger und Ulrich Dunker: Der Kurfürstendamm. Leben und Mythos des Boulevards in 100 Jahren deutscher Geschichte, Berlin 1986

Georg Zivier: Das Romanische Café, Berlin 1966

Uwe Wiemann: Kurt Tucholsky und die Politisierung des Kabaretts. Paradigmenwechsel oder literarische Mimikry?, Hamburg 2004

 

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Berlin im Blick

Berliner Geschichte

1278 Das St. Georgs-Hospital wird erstmals urkundlich namentlich erwähnt.
1288 Erste urkundliche Erwähnung von Lichtenberg, Lichterfelde und Rosenfelde (Friedrichsfelde)

1308 3. März Die Doppelstadt Berlin-Cölln schließt ein Schutzbündnis mit anderen märkischen Städten.
Erste urkundliche Erwähnung von Heiligensee
1348 Die Pest fordert auch in der Mark und in Berlin-Cölln viele Tote. Die Juden werden als Urheber beschuldigt und verfolgt.
Der "falsche Woldemar" trifft in Berlin ein. König Karl IV. anerkennt ihn als letzten Askanier, um ihn als Verbündeten gegen die Wittelsbacher einzusetzen.
Ein Stadtbrand richtet großen Schaden an.
1358 Erste urkundliche Erwähnung von Stralau
1378 Sigismund, zweiter Sohn Karls IV., wird Mitregent in der Mark.
Am 29. November stirbt Karl IV.
1388 Markgraf Sigismund wird König von Ungarn und verpfändet die Mark Brandenburg an seinen Vetter Jobst von Mähren.

1448 Die Bürger von Berlin und Cölln erheben sich im Berliner Unwillen gegen den Landesherren.
19. Juni Berlin und Cölln unterwerfen sich dem Kurfürsten.
Zunftprivilegien darf zukünftig nur der Landesherr gewähren.
1458 28. April Auf dem Neuen Markt wird Matthäus Hagen nach einem Inqisitionsprozess als Anhänger der hussitisch-taboristischen Lehre hingerichtet.
1488 Der Kurfürst erhebt die „Bierziese".
10. September Johann Zehender erhält das städtische Privileg für zwei Apotheken in Berlin.

1518 Die kurfürstliche Städte- und Polizeiordnung legt einheitliche Maße und Gewichte fest.
1528 25. März Kurfürstin Elisabeth flieht nach Wittenberg.
1538 bis 1540 Caspar Theyss erbaut das Renaissanceschloß zu Cölln.
1558 In Köpenick entsteht das Renaissanceschloss.
Das Gutshaus Tegel wird urkundlich erwähnt.
1568 Erste urkundliche Erwähnung von Treptow
1578 Rochus Guerini Graf zu Lynar kommt nach Berlin, erweitert das Schloss und baut die Spandauer Zitadelle aus.
Am Spandauer Mühlentor lässt er eine Pulvermühle errichten.
1598 Joachim Friedrich wird Kurfürst.

1608 Johann Sigismund wird Kurfürst.
1618 Der Dreißigjährige Krieg beginnt.
In Cölln wird eine reformierte Domschule für Knaben gegründet.
1628 Markgraf Sigismund fordert von der Bürgerschaft 140 000 Taler Kontribution zum Unterhalt der kaiserlichen Truppen.
Wallenstein nimmt Quartier in Berlin-Cölln.
Der Kurfürst erlässt ein Verbot für Zeitungen.
Matthias Czwiczek wird brandenburgischer Hofmaler.
Die Pocken breiten sich in Berlin-Cölln aus.
1638 Kurfürst Georg Wilhelm übergibt Adam Graf Schwarzenberg die Statthalterschaft.
1648 Die Pocken breiten sich in Berlin-Cölln aus.
Zu Münster und Osnabrück wird der Westfälische Frieden geschlossen.
1658 Berlin-Cölln wird Garnisonstadt: Der Kurfürst läßt in 508 Bürgerhäusern 1 500 Militärangehörige mit ihren 400 Frauen und 500 Kindern sowie Dienstpersonal einquartieren.
Der Bau der Festungsanlagen beginnt unter der Leitung von Johann Gregor Memhardt.
Einfuhrverbot für Glaswaren
1668 24. Juni Friedrich Wilhelm heiratet in zweiter Ehe Herzogin Dorothea von Holstein-Glücksburg.
1678 Der Hofjägermeister von Lüderitz legt die Hasenheide an.
Benjamin Raule errichtet durch Umbau des kurfürstlichen Ballhauses Raules Hof auf dem Friedrichswerder.
30. Juli Mit der Grundsteinlegung für die Dorotheenstädtische Kirche wird der erste Kirchenbau in Berlin-Cölln seit dem Mittelalter begonnen.
Adam de Clerck wird kurfürstlicher Hofmaler.
1678 bis 1687 Rutger van Langerfeld und Michel Matthias Smids erbauen die Dorotheenstädtische Kirche.
1688 9. März Der Große Kurfürst stirbt. - Friedrich III. (I.) wird Kurfürst.
14. August Friedrich Wilhelm I. (der Soldatenkönig) wird geboren.
Der Perspektivplan von Berlin-Cölln, gezeichnet von Johann Bernhard Schultz, erscheint.
Samuel von Pufendorf wird kurfürstlicher Historiograph.
Constantin Friedrich Blesendorf, Johann Ulrich Crause und Augustin Oldenburgh fertigen das Kupferstichwerk zum Leichenbegängnis des Kurfürsten Friedrich Wilhelm an.
Johann Arnold Nering beginnt mit der Anlage der Friedrichstadt.
Der Gendarmenmarkt wird angelegt.
Abraham Jansz Begeyn wird kurfürstlicher Vedutenmaler.
1698 Andreas Schlüter beginnt mit Um- und Neubau des Residenz-schlosses.
Der Marinemaler und Schiffsbaumeister Michiel Maddersteeg wird an Hof berufen.

1708 27. November Friedrich I. und seine dritte Gemahlin Sophie Luise von Mecklenburg-Schwerin ziehen in Berlin ein.
1718 Die Berliner Hausbesitzer gründen die Versicherungsgesellschaft der Feuersozietät Berlin.
Der von Johann Sigismund Elsholtz 1679 angelegte Hof- und Küchengarten bei Schöneberg (Kleistpark) erhält die Bezeichnung Botanischer Garten.
Friedrich Wilhelm I. besucht erstmals die Synagoge.
1728 Der Prozeß gegen Dorothea Steffin ist der letzte Hexenprozeß in Berlin.
1738 Friedrich Wilhelm I. schenkt das Neue Lusthaus der Berliner Kaufmannschaft zur Einrichtung ihrer Börse.
1748 15. November Das Invalidenhaus wird eingeweiht.
Gotthold Ephraim Lessing kommt zum ersten Mal nach Berlin.
Der Invalidenfriedhof wird angelegt.
Johann Julius Hecker gründet ein Lehrerseminar.
Friedrich II. verfügt die Verhaftung von Bettlern und deren Überstellung ins Zuchthaus oder zur Arbeit im Ochsenkopf.
Die Künstler Blaise Nicolas Lesueur und Charles Amédée Philippe Vanloo werden nach Berlin berufen.
Der Arzt und Philosoph Julien Offray de La Mettrie wird an den königlichen Hof berufen.
1748 bis 1766 Jan Boumann erbaut das Palais Prinz Heinrich (Humboldt-Universität).
1768 21. März Das Lustspiel „Minna von Barnhelm" von Gotthold Ephraim Lessing wird in der Behrenstraße uraufgeführt.
1778 Gründung der Jüdischen Freischule
Johann Wolfgang von Goethe besucht Berlin und Potsdam.
1788 Der König erläßt das Religionsedikt und eine Zensurverordnung.
Martin Heinrich Klaproth entdeckt die Zirkonerde und das Uranium.
Die Berliner Gymnasien führen mündliche und schriftliche Prüfungen zur Erlangung der Hochschulbefähigung ein.
27. September Erster Ballonaufstieg Francois Blanchards vor dem Brandenburger Tor.
1788 bis 1791 Carl Gotthard Langhans erbaut das Brandenburger Tor.
1798 Die Jungfernbrücke entsteht in ihrer heutigen Gestalt.
1798 bis 1802 Heinrich Gentz erbaut die Münze am Werderschen Markt.

1808 19. November Die wahlberechtigten Bürger Berlins wählen aufgrund der preußischen Städte die ersten Berliner Abgeordneten.
1818 Die Berliner Sparkasse wird gegründet.
1828 Die Berliner Universität erhält den Namen Friedrich-Wilhelm-Universität.
1838 Der Volkspark Hasenheide wird nach Plan von Peter Joseph Lenné begonnen.
1848 6. März Beginn der Revolution in Berlin
18. März Barriakdenkämpfe in Berlin
19. März Aufbahrung der "Märzgefallenen"
1868 Berliner Asylverein für Obdachlose gegründet
1878 Hofprediger Adolf Stoecker gründet die Christlich-Sociale Arbeiterpartei.
1888 Dreikaiserjahr: Tod Wilhelms I. und Friedrichs I.
Gründung der Urania
Gustav Krocisius gründet die Spree-Havel-Dampfschiffahrtsgesellschaft Stern.
11. September Das Lessing-Theater am Schiffbauerdamm öffnet.
1898 5. Februar Gründung der Künstlervereinigung Berliner Secession
1. April Die Gemeinde Schöneberg wird Stadt.

1908 28. Januar Eröffnung des Hebbel-Theaters
17. Mai Friedrich ARchenhold legt den Grundstein für die Sternwarte für die Volkssternwarte.
10. Juni Eröffnug des Märkischen Provinzialmuseums
1918 Ende des Ersten Weltkriegs
1928 Gründung der BVG
1948 Berliner Luftbrücke
1968 Studentenunruhen

 

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