Gerhild Komander

Tipps + Termine

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Stadtführung Berlin 
Boxhagener Platz, Friedrichshain - Stadtführung in einem Szenekiez
In Zusammenarbeit mit der VHS Reinickendorf
Sonnabend, 24.2.18, 11 Uhr

150 Westhafen

Vortrag zur brandenburgischen und Berliner Geschichte
Die Hugenotten kommen!
In Zusammenarbeit mit dem Gerhart-Hauptmann-Museum Erkner
Montag, 26.2.18., 18 Uhr

Maerchenbr 150

 

Architekten und Architektur

Architektur in Berlin

Passend zu meinen Architekturführungen in Berlin, Potsdam und im Land Brandenburg sowie meinen Vorträgen stelle ich Ihnen hier die Architekten der Bauten vor. Sie finden Biographien der Architekten, Beschreibungen von Architektur in Berlin, einzelnen Bauten, Wohnsiedlungen und Architekturspaziergänge. Meine Stadtführungen zur Architektur finden Sie hier.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 04. Mai 2015 10:43

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Ferdinand von Arnim

Baumeister der Schinkel-Schule

Zuletzt aktualisiert am Montag, 04. Mai 2015 10:43

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150 SteinbergDie Kleinhaussiedlung Am Steinberg, Architektur wiederentdeckt

Zur Stadtführung Berlin: Reinickendorfer Architekturgeschichten

Die spitzen Dächer ragen ineinandergeschachtelt zwischen den Baumkronen in den Himmel, immer im Wechsel den Giebel zur Straße streckend oder die Traufe zeigend.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 25. November 2014 18:57

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Der Kirchenbaumeister

Otto Bartning

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 27. Januar 2015 19:33

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Blankenstein ViehSchlachthof 150Stadtbaurat Hermann Blankenstein

Der Backstein-Baumeister

Rot und gelb leuchtet der Backstein der Gebäude. Es gibt wohl keinen Stadtteil in Berlin, in dem nicht wenigstens ein Haus nach seinem Entwurf errichtet wurde. In 24 Jahren baute Hermann Wilhelm Albert Blankenstein mehr als 120 Schulen, mehrere Kirchen, Markthallen und Krankenhäuser.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. Januar 2015 15:52

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favre quTitus de Favre

Baumeister der Dreifaltigkeitskirche in der Mauerstraße

Sein Geburtsdatum und -ort sind unbekannt, gestorben ist er 1745. Wo er begraben wurde, weiß niemand mehr. 1737 baut Titus de Favre die Dreifaltigkeitskirche in der Mauerstraße der Friedrichstadt.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. Januar 2015 16:00

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Vom Wedding in alle Welt - und zurück

Die Gartenstadt Atlantic

Der Zwickel zwischen Behm- und Bellermannstraße war zu eng, die Umgebung lange schon zu dicht bebaut, um hier tatsächlich eine Gartenstadt entstehen zu lassen. Diesen Namen verdient sich die Wohnsiedlung durch die großzügige Begrünung durch Grünflächen vor den Häuserblöcken und Gartenanlagen in den Höfen, die unbebaut blieben.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 27. Januar 2015 20:06

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gerlach 150Philipp Gerlach, Architekt des Soldatenkönigs*

Baumeister der Garnisonkirche zu Potsdam

Er baute die Sophienkirche, die Parochialkirche, das Große Friedrichswaisenhaus, die Garnisonkirche in Potsdam, die Garnisonkirche in Berlin und endlich die Friedrichstadt mit den berühmten Stadtplätzen: Das Werk des Barockbaumeisters Philipp Gerlach war groß. Es blieb fast nichts davon. 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 12. Februar 2017 17:38

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grael 150Johann Friedrich Grael

Baumeister barocker Kirchtürme

Von drei wunderbaren Kirchtürmen, die er in Berlin und Potsdam erbaute, überstand ein einziger die Zeitläufte, der Kirchturm der Berliner Sophienkirche. Seine Türme für die Heiliggeist-kirche, die Petrikirche und die Sophienkirche zählten zu den Meisterleistungen norddeutscher Barockbaukunst. 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. Januar 2015 15:53

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gruenberg 150Barocke Architektur in Berlin: Martin Grünberg

Mathematiker, Wasserbauingenieur, Baumeister

Er studierte Mathematik und Geometrie in Köngsberg und übernahm 1695 die Leitung der kurfürstlichen Bauten in Berlin, Lietzenburg (Charlottenburg), Oranienburg und Potsdam. Als Wasserbauingenieur leitete er die Arbeiten für den Spreekanal, den Müllroser Kanal und die Schleusen Eisenhammer und Hammersfort.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. Januar 2015 15:56

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Hansa 150Mit dem Aufzug zum Einkaufen

(Siebenund-)Fünfzig Jahre Hansaviertel

1957 eröffnet die Internationale Bauausstellung Berlin ihre Pforten. Das Publikum strömt, um die Wohnbauten von Alvar Aalto, Walter Gropius, Pierre Vago und Max Taut zu sehen...

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. Januar 2015 15:54

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hoffmann 150Ludwig Hoffmann, Stadtbaurat der Kaiserzeit

Der Architekt vom Virchow-Krankenhaus, Märkisches Museum, Märchenbrunnen im Friedrichshain ...

Als Stadtbaurat zwischen Hermann Blankenstein und Martin Wagner prägte Hoffmann von 1896 bis 1924 maßgeblich die kommunale Bautätigkeit in Berlin.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. Januar 2015 15:50

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Unbefangene Forschung nach den Forderungen des Lebens

Der Architekt Carl Heinrich Eduard Knoblauch im Architekturmuseum (2008)

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 27. Januar 2015 19:35

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BrbgTor 150 quCarl Gotthard Langhans
Baumeister des Brandenburger Tores

Sein Stadttor am Pariser Platz ist weltberühmt. Das Brandenburger Tor mit der Quadriga von Johann Gottfried Schadow ist das Symbol der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten nach der friedlichen Revolution im Jahr 1989.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. Januar 2015 15:54

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Memhardt 150Johann Gregor Memhardt

Festungsbaumeister in Berlin

Von Linz über Den Haag kommt er nach Brandenburg in die Residenz des Großen Kurfürsten. Er legt die Straße Unter den Linden an, den Lustgarten, baut die Schloßkapelle der Kurfürstin und die Festung um Berlin, Cölln, Neucölln am Wasser, den Friedrichswerder und die Dorotheenstadt.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. Januar 2015 15:53

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Nering 150Johann Arnold Nering

Baumeister des Schlosses Charlottenburg

Seinen bekanntesten Bau entwarf der Ingenieur und Baumeister Johann Arnold Nering am Ende seines Lebens für die Kurfürstin Sophie Charlotte. Das Lustschloß der späteren ersten Königin erhielt ihr zu Ehren 1705 den Namen Charlottenburg und war zu dieser Zeit längst zu einem Residenzschloß erweitert worden.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. Januar 2015 15:53

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Posener 150Julius Posener

Architekt, Architekturhistoriker, Architekturkritiker

Als Theoretiker schrieb er Architekturgeschichte. Julius Posener erhielt eine Professur an der HdK Berlin, Lehraufträge an der Technischen Universität Berlin, eine Gast-professur in New York, den Ehrendoktor der Universitäten Marburg, Venedig, Hannover und TU Berlin und war Mitglied der Akademie der Künste Berlin.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. Januar 2015 15:56

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PalastDer Palast der Republik

Bilder zum Abriß eines Monumentes  -  2000 bis 2008

Erinnern Sie sich noch? Der Palast der Republik stand mitten in Berlin, dort wo jetzt das Humboldtforum aus dem Boden wächst und die Humboldtbox zur Seite schubst...

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 25. November 2014 21:14

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Raschdorff 150Julius Carl Raschdorff, der Dombaumeister

Ein Schlesier in Berlin

Raschdorff war der Dombaumeister der Kaiser. Für den Kronprinzen Friedrich entwarf er die Pläne für den Domneubau. Unter dem letzten deutschen Kaiser wurden die Pläne verwirklicht. In Potsdam-Sanssouci errichtete er das Mausoleum für Kaiser Friedrich III., der 1888 an Kehlkopfkrebs starb.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. Januar 2015 15:55

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Schinkel 150Karl Friedrich Schinkel

Baumeister, Maler, Zeichner, Lehrer, Beamter

Umfang und Vielfalt seines Werkes, sein Wirken auf Schüler und spätere Generationen sind in einer biographischen Skizze nicht zu vermitteln. Schinkel war Maler, Zeichner und Architekt. Er orientierte sich an mittelalterlichen Kunstformen, an den antiken Kunststilen und ersann - seiner Zeit voraus - zeitlose Architektur.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. Januar 2015 15:56

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150 GrosserKurfuerstAndreas Schlüter

Bildhauer und Baumeister*

13. Juli 1659 Danzig - 19. Mai 1714 St. Petersburg

Schlüter baute das Berliner Schloss, erfand das Skulpturenprogramm und die mächtigen Portale nach römischem Vorbild. Er wagte es, das erste Reiterstandbild gießen zu lassen. Kennen Sie Schlüter?

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 25. November 2014 21:00

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Smids 150Michel Matthias Smids

Ein Niederländer baut in Brandenburg 

Weniger Baumeister und Künstler, vielmehr ein überragender Techniker und Unternehmer auf vielen Gebieten war der im niederländischen Breda geborene Smids. Er war Zimmermann, Schiffsbauer, Wasser- und Schleusenmeister, Baumeister, Unternehmer, tätig in Breda, Berlin, Oranienburg, Potsdam, Zehdenick, Königsberg.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. Januar 2015 15:56

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Strack 150Johann Heinrich Strack

Architekt für Kaiser und Industrie

Er lernte bei Karl Friedrich Schinkel, baute für August Borsig und entdeckte das Dionysos-Theater auf der Akropolis in Athen, das daraufhin wieder aufgebaut wurde. Als Hofarchitekt des Kaiserhauses errichtete er nach Entwurf von Friedrich August Stüler die Nationalgalerie.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. Januar 2015 15:54

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Taut 150Bruno Taut, der Weltbaumeister

Er war der Weltbaumeister. Bruno Taut war der Wegweiser einer neuen Architektur - in Berlin, in Deutschland, in Europa. Sein Engagement für den sozialen Wohnungsbau ist so unvergleichlich wie sein Erfindungsreichtum. Nach den Entwürfen Bruno Tauts entstanden in Berlin zehn- bis zwölftausend Wohnungen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 10. März 2015 22:25

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CarlLegien150Bruno Taut bebaut den Prenzlauer Berg

Die Wohnstadt Carl Legien

1929 erwirbt die GEHAG - Gemeinnützige Heimstätten-, Spar- und Bau-Aktiengesellschaft – vom Brauereibesitzer Julius Bötzow ehemaliges Ackerland als Bauland. Wohnungen sollen hier entstehen. Sie überträgt dem Architekten Bruno Taut die Gesamtplanung. Franz Hilliger ist daran beteiligt.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 09. Februar 2017 00:54

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Berlin im Blick

Berliner Geschichte

1278 Das St. Georgs-Hospital wird erstmals urkundlich namentlich erwähnt.
1288 Erste urkundliche Erwähnung von Lichtenberg, Lichterfelde und Rosenfelde (Friedrichsfelde)

1308 3. März Die Doppelstadt Berlin-Cölln schließt ein Schutzbündnis mit anderen märkischen Städten.
Erste urkundliche Erwähnung von Heiligensee
1348 Die Pest fordert auch in der Mark und in Berlin-Cölln viele Tote. Die Juden werden als Urheber beschuldigt und verfolgt.
Der "falsche Woldemar" trifft in Berlin ein. König Karl IV. anerkennt ihn als letzten Askanier, um ihn als Verbündeten gegen die Wittelsbacher einzusetzen.
Ein Stadtbrand richtet großen Schaden an.
1358 Erste urkundliche Erwähnung von Stralau
1378 Sigismund, zweiter Sohn Karls IV., wird Mitregent in der Mark.
Am 29. November stirbt Karl IV.
1388 Markgraf Sigismund wird König von Ungarn und verpfändet die Mark Brandenburg an seinen Vetter Jobst von Mähren.

1448 Die Bürger von Berlin und Cölln erheben sich im Berliner Unwillen gegen den Landesherren.
19. Juni Berlin und Cölln unterwerfen sich dem Kurfürsten.
Zunftprivilegien darf zukünftig nur der Landesherr gewähren.
1458 28. April Auf dem Neuen Markt wird Matthäus Hagen nach einem Inqisitionsprozess als Anhänger der hussitisch-taboristischen Lehre hingerichtet.
1488 Der Kurfürst erhebt die „Bierziese".
10. September Johann Zehender erhält das städtische Privileg für zwei Apotheken in Berlin.

1518 Die kurfürstliche Städte- und Polizeiordnung legt einheitliche Maße und Gewichte fest.
1528 25. März Kurfürstin Elisabeth flieht nach Wittenberg.
1538 bis 1540 Caspar Theyss erbaut das Renaissanceschloß zu Cölln.
1558 In Köpenick entsteht das Renaissanceschloss.
Das Gutshaus Tegel wird urkundlich erwähnt.
1568 Erste urkundliche Erwähnung von Treptow
1578 Rochus Guerini Graf zu Lynar kommt nach Berlin, erweitert das Schloss und baut die Spandauer Zitadelle aus.
Am Spandauer Mühlentor lässt er eine Pulvermühle errichten.
1598 Joachim Friedrich wird Kurfürst.

1608 Johann Sigismund wird Kurfürst.
1618 Der Dreißigjährige Krieg beginnt.
In Cölln wird eine reformierte Domschule für Knaben gegründet.
1628 Markgraf Sigismund fordert von der Bürgerschaft 140 000 Taler Kontribution zum Unterhalt der kaiserlichen Truppen.
Wallenstein nimmt Quartier in Berlin-Cölln.
Der Kurfürst erlässt ein Verbot für Zeitungen.
Matthias Czwiczek wird brandenburgischer Hofmaler.
Die Pocken breiten sich in Berlin-Cölln aus.
1638 Kurfürst Georg Wilhelm übergibt Adam Graf Schwarzenberg die Statthalterschaft.
1648 Die Pocken breiten sich in Berlin-Cölln aus.
Zu Münster und Osnabrück wird der Westfälische Frieden geschlossen.
1658 Berlin-Cölln wird Garnisonstadt: Der Kurfürst läßt in 508 Bürgerhäusern 1 500 Militärangehörige mit ihren 400 Frauen und 500 Kindern sowie Dienstpersonal einquartieren.
Der Bau der Festungsanlagen beginnt unter der Leitung von Johann Gregor Memhardt.
Einfuhrverbot für Glaswaren
1668 24. Juni Friedrich Wilhelm heiratet in zweiter Ehe Herzogin Dorothea von Holstein-Glücksburg.
1678 Der Hofjägermeister von Lüderitz legt die Hasenheide an.
Benjamin Raule errichtet durch Umbau des kurfürstlichen Ballhauses Raules Hof auf dem Friedrichswerder.
30. Juli Mit der Grundsteinlegung für die Dorotheenstädtische Kirche wird der erste Kirchenbau in Berlin-Cölln seit dem Mittelalter begonnen.
Adam de Clerck wird kurfürstlicher Hofmaler.
1678 bis 1687 Rutger van Langerfeld und Michel Matthias Smids erbauen die Dorotheenstädtische Kirche.
1688 9. März Der Große Kurfürst stirbt. - Friedrich III. (I.) wird Kurfürst.
14. August Friedrich Wilhelm I. (der Soldatenkönig) wird geboren.
Der Perspektivplan von Berlin-Cölln, gezeichnet von Johann Bernhard Schultz, erscheint.
Samuel von Pufendorf wird kurfürstlicher Historiograph.
Constantin Friedrich Blesendorf, Johann Ulrich Crause und Augustin Oldenburgh fertigen das Kupferstichwerk zum Leichenbegängnis des Kurfürsten Friedrich Wilhelm an.
Johann Arnold Nering beginnt mit der Anlage der Friedrichstadt.
Der Gendarmenmarkt wird angelegt.
Abraham Jansz Begeyn wird kurfürstlicher Vedutenmaler.
1698 Andreas Schlüter beginnt mit Um- und Neubau des Residenz-schlosses.
Der Marinemaler und Schiffsbaumeister Michiel Maddersteeg wird an Hof berufen.

1708 27. November Friedrich I. und seine dritte Gemahlin Sophie Luise von Mecklenburg-Schwerin ziehen in Berlin ein.
1718 Die Berliner Hausbesitzer gründen die Versicherungsgesellschaft der Feuersozietät Berlin.
Der von Johann Sigismund Elsholtz 1679 angelegte Hof- und Küchengarten bei Schöneberg (Kleistpark) erhält die Bezeichnung Botanischer Garten.
Friedrich Wilhelm I. besucht erstmals die Synagoge.
1728 Der Prozeß gegen Dorothea Steffin ist der letzte Hexenprozeß in Berlin.
1738 Friedrich Wilhelm I. schenkt das Neue Lusthaus der Berliner Kaufmannschaft zur Einrichtung ihrer Börse.
1748 15. November Das Invalidenhaus wird eingeweiht.
Gotthold Ephraim Lessing kommt zum ersten Mal nach Berlin.
Der Invalidenfriedhof wird angelegt.
Johann Julius Hecker gründet ein Lehrerseminar.
Friedrich II. verfügt die Verhaftung von Bettlern und deren Überstellung ins Zuchthaus oder zur Arbeit im Ochsenkopf.
Die Künstler Blaise Nicolas Lesueur und Charles Amédée Philippe Vanloo werden nach Berlin berufen.
Der Arzt und Philosoph Julien Offray de La Mettrie wird an den königlichen Hof berufen.
1748 bis 1766 Jan Boumann erbaut das Palais Prinz Heinrich (Humboldt-Universität).
1768 21. März Das Lustspiel „Minna von Barnhelm" von Gotthold Ephraim Lessing wird in der Behrenstraße uraufgeführt.
1778 Gründung der Jüdischen Freischule
Johann Wolfgang von Goethe besucht Berlin und Potsdam.
1788 Der König erläßt das Religionsedikt und eine Zensurverordnung.
Martin Heinrich Klaproth entdeckt die Zirkonerde und das Uranium.
Die Berliner Gymnasien führen mündliche und schriftliche Prüfungen zur Erlangung der Hochschulbefähigung ein.
27. September Erster Ballonaufstieg Francois Blanchards vor dem Brandenburger Tor.
1788 bis 1791 Carl Gotthard Langhans erbaut das Brandenburger Tor.
1798 Die Jungfernbrücke entsteht in ihrer heutigen Gestalt.
1798 bis 1802 Heinrich Gentz erbaut die Münze am Werderschen Markt.

1808 19. November Die wahlberechtigten Bürger Berlins wählen aufgrund der preußischen Städte die ersten Berliner Abgeordneten.
1818 Die Berliner Sparkasse wird gegründet.
1828 Die Berliner Universität erhält den Namen Friedrich-Wilhelm-Universität.
1838 Der Volkspark Hasenheide wird nach Plan von Peter Joseph Lenné begonnen.
1848 6. März Beginn der Revolution in Berlin
18. März Barriakdenkämpfe in Berlin
19. März Aufbahrung der "Märzgefallenen"
1868 Berliner Asylverein für Obdachlose gegründet
1878 Hofprediger Adolf Stoecker gründet die Christlich-Sociale Arbeiterpartei.
1888 Dreikaiserjahr: Tod Wilhelms I. und Friedrichs I.
Gründung der Urania
Gustav Krocisius gründet die Spree-Havel-Dampfschiffahrtsgesellschaft Stern.
11. September Das Lessing-Theater am Schiffbauerdamm öffnet.
1898 5. Februar Gründung der Künstlervereinigung Berliner Secession
1. April Die Gemeinde Schöneberg wird Stadt.

1908 28. Januar Eröffnung des Hebbel-Theaters
17. Mai Friedrich ARchenhold legt den Grundstein für die Sternwarte für die Volkssternwarte.
10. Juni Eröffnug des Märkischen Provinzialmuseums
1918 Ende des Ersten Weltkriegs
1928 Gründung der BVG
1948 Berliner Luftbrücke
1968 Studentenunruhen

 

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