Gerhild Komander

Tipps + Termine

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Stadtführung Berlin 
Boxhagener Platz, Friedrichshain - Stadtführung in einem Szenekiez
In Zusammenarbeit mit der VHS Reinickendorf
Sonnabend, 24.2.18, 11 Uhr

150 Westhafen

Vortrag zur brandenburgischen und Berliner Geschichte
Die Hugenotten kommen!
In Zusammenarbeit mit dem Gerhart-Hauptmann-Museum Erkner
Montag, 26.2.18., 18 Uhr

Maerchenbr 150

 

Taut 150Bruno Taut, der Weltbaumeister

Er war der Weltbaumeister. Bruno Taut war der Wegweiser einer neuen Architektur - in Berlin, in Deutschland, in Europa. Sein Engagement für den sozialen Wohnungsbau ist so unvergleichlich wie sein Erfindungsreichtum. Nach den Entwürfen Bruno Tauts entstanden in Berlin zehn- bis zwölftausend Wohnungen.

 

Stadtführungen zur Architektur Bruno Tauts in Berlin:

Bruno Taut und Ludwig Mies van der Rohe. Bauten im Wedding

Bruno Taut und Martin Wagner. Die Siedlungen Lindenhof und Attilahöhe

Gartenstadt Falkenberg. Bruno Tauts Tuschkastensiedlung

Onkel Toms Hütte. Eine Waldsiedlung in Zehlendorf  

Bruno Taut, Jean Krämer, Erich Glas: Wohnbauten am Schillerpark. Architektur der zwanziger Jahre im Wedding, Müllerstraße

Bruno Taut bebaut den Prenzlauer Berg. Die Wohnstadt Carl Legien

Hufeisen, Hüsung, Rote Front. Martin Wagner und Bruno Taut bauen in Britz

Fahrradtour UNESCO-Welterbe Berlin. Berliner Siedlungen der zwanziger Jahre

Die Architekturführungen zu Bruno Taut finden Sie hier ...

 

Bruno Taut, der Weltbaumeister

Bruno Taut (1880 - 1938) war der Wegweiser einer neuen Architektur - in Berlin, in Deutschland, in Europa. Sein Engagement für den sozialen Wohnungsbau ist so unvergleichlich wie sein Erfindungsreichtum. Bruno Taut, geboren in Königsberg/ Kalinigrad, studierte bei Theodor Fischer in Stuttgart und kam 1908 nach Berlin. Er organisierte den Architektenbund Die Gläserne Kette.

1921 bis 1924 wirkte er als Stadtbaurat in Magdeburg, anschließend als beratender Architekt der gewerkschaftseigenen Wohnungsbaugesellschaft GEHAG in Berlin. In den Jahren von 1931 bis 1932 lehrte er ebenfalls als Professor an der Technischen Hochschule Charlottenburg (Technische Universität Berlin). Nach den Entwürfen Bruno Tauts entstanden in Berlin zehn- bis zwölftausend Wohnungen.

 

1932 hielt er sich in Moskau auf, ab 1933 in Japan und erhielt 1936 einen Ruf an die Kunstakademie Istanbul. Dort starb er 1938. Das Stadtmuseum Berlin zeigt Architekturmodelle zum Werk Bruno Tauts.


Literatur:

Winfried Brenne Bruno Taut. Meister des farbigen Bauens in Berlin, herausgegeben vom Deutschen Werkbund Berlin e. V., Berlin: Verlagshaus Braun 2005
Wolfgang Schäche 75 Jahre GEHAG, herausgegeben von Wolfgang Schäche, Berlin: Gebr. Mann Verlag 1999 (nicht mehr im Buchhandel)

 

Erhaltene Werke in Berlin*

Mit den Kollegen Franz Hoffmann und Arthur Vogdt entwarf Taut das Wohn- und Geschäftshaus Kottbusser Damm 2-3, Neukölln. Die ersten beiden Geschosse faßte Taut als Backsteinsockel zusammen. Erker, Lauben und glatte Fensterreihen rhythmisieren die oberen Geschosse. Neuartig war der Materialwechsel von Backstein und Putzfläche. 1977 rekonstuierten Inken und Hinrich Baller die Fassade, hinter der ein Neubau entstand.

 

Ein Teil der Dampfwäscherei, die Bruno Taut 1911-1912 für Erwin Reibedanz baute, hat sich erhalten. Die hellen Klinkermauern sind frühe Beispiele expressionistischer Formengebung in Berlin. Die Fassade aus gelbem Sommer-felder Klinker rahmen und gliedern horizontale und vertikale Bänder aus schwarzen Ziegeln der Kunstziegelei Roter. Bemerkenswert sind die zweifarbigen Würfelfriese in den zurückspringenden Fensterfeldern.

 

Ein Liebling der Architekturgeschichte: die Schillerparksiedlung im Norden des gleichnamigen Parks. In drei Bauabschnitten - von 1924 bis 1930 - entstanden nach den Plänen Bruno Tauts und Franz Hoffmanns 303 Wohnungen in offener Blockrandbebauung. Vier Blöcke umfassen einen gartenartigen Hof, den Taut mit einer weiten Rasenfläche, niedrig wachsenden Bäumen und - vor den Hauswänden - mit Staudenbeeten gestaltete. Max Taut baute die Siedlung nach Kriegsende fertig.

 

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Gelb, Rot, Blau in gebrochenen Tönen: Seit 1994 strahlt die Wohnanlage in der Trierer Straße, blendet bei Sonnenschein überraschte Augen. Soviel Farbe sind sie einfach nicht gewohnt. Der Anblick der Fassaden in der Trierer Straße irritierte schon nach ihrer Fertigstellung 1926 viele Menschen. 1938 wichen die Farben zwangsweise einem eintönigen Kratzputz. Die Wohnanlage liegt etwas abseits und versteckt, aber der Weg lohnt sich!

 

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Dicht an der Autobahn liegt heute die Kleinhaussiedlung Eichkamp, die Bruno Taut gemeinsam mit seinem Bruder Max ab 1925 erbaute. Die Brüder bauten nicht oft zusammen. Ein- und Zweifamilienhäuser mit angesetztem Eingang, Wintergarten und Sichtmauerwerk im Sockel stehen am Zikadenweg. Die meisten Häuser sind stark verändert und von Grün so zugewachsen, daß die Architektur kaum noch wahrnehmbar ist.

 

taut-oderBruno Taut in Neukölln: Im Westen des Bezirks, an Leine-, Oder- und Okerstraße sowie an der Lichtenrader Straße errichtete der Architekt 1925/26 und 1927/28 191 Geschoßwohnungen in Blockbauweise. Trotz ihrer Beschädigun-gen im Zweiten Weltkrieg und dem vereinfachten Wiederaufbau 1951 fallen diese Wohnblöcke im Quartier Schillerpromenade sofort auf: Der lebhafte Wechsel von Treppenhäusern und Lauben, weißer Putz neben gelben Klinkern charakterisieren die Fassaden.

 

600 Wohnungen erbaute Bruno Taut für die GEHAG entlang der Buschallee in Weißensee. In vier Bauabschnitten entstanden zwischen 1925 und 1930 entlang der Straßenbahntrasse sechs langgezogene Blöcke mit dicht aneinanderliegenden Lauben. In unerhörter Farbigkeit, hellem Ocker und dunklem Rot, zeigen sich seit der Restaurierung 1993 durch das unermüdliche Büro Brenne Architekten die Fassaden, in Weiß und Rosa die Rückseiten.

 

taut-h-bartsch1926 bis 1927 entstand die Wohnanlage Schönlanker Straße, Prenzlauer Berg. Drei Wohnblöcke auf h-förmigem Grundriß entwarf Bruno Taut hier an der Ernst-Fürstenberg-, Heinz-Bartsch- und Paul-Heyse-Straße. Obwohl sich die Anlage an der Ernst-Fürstenberg-Straße als dreiflügelige Hofanlage zeigt, ist die Ansicht dieser Fassaden keineswegs einheitlich, denn Balkone und Loggien sind auf die Sonnenseiten ausgerichtet.

 

Nahe am S-Bahnhof Greifswalder Straße errichtete Bruno Taut in den Jahren 1927 bis 1928 für die GEHAG die Wohnanlage Grellstraße. Vom Bahnhof gesehen fällt zunächst der Kopfbau an der Ecke von Greifswalder Straße und Grellstraße ins Auge. Die Rietzestraße entlang zieht sich ein nahezu ungegliederter Baukörper hin. Hier kontrastieren die weißen Rückseiten der Häuser mit den grünen und blauen Wänden der quer zur Grellstraße aufgestellten Blöcke.

 

taut-c-legienDie Wohnstadt Carl Legien im Prenzlauer Berg zählt zu den Höhepunkten des Wohnungsbaus der zwanziger Jahre - und sicher darüber hinaus. Die sechs Hofanlagen an der Erich-Weinert-Straße, die damals Carmen-Sylva-Straße hieß, baute Bruno Taut mit Franz Hilliger in den Jahren 1928 bis 1930. 1 149 Wohnungen mit anderthalb bis viereinhalb Zimmern entstanden hier mit sie umgebenden Fassaden zum Hof in Rot, Grün und Blau.

 

Auch Tempelhof hat seine Taut-Siedlung: Es ist die Wohnanlage Attilahöhe an Attila- und Tankredstraße, an der auch die Architekten Paul Zimmereimer und Otto Rudolf Salvisberg beteiligt waren. Tauts Compagnion Franz Hoffmann vollendete 1936 bis 1937 den Bauteil an der Paul-Schmidt-Straße. Die Besonderheit der Anlage bestand in dem großen Gemeinschaftshaus im Hof, das neben Wohnungen Läden, Kindergarten und Heizzentrale aufnahm.

 

taut-f-ebert11930 bis 1931 bebaute Bruno Taut gemeinsam mit Paul Mebes und Paul Emmerich freies Land im Nordwesten des Wedding, im "besseren Wedding". Die Großsiedlung Friedrich Ebert, die sich zwischen Müllerstraße und Windhuker Straße im Afrikanischen Viertel befindet, ist das erste Beispiel für die Zeilenbauweise in Berlin. Bruno Tauts Blöcke stehen südlich der Togostraße - zu den Rehbergen hin.

 

* Die Liste ist nicht vollständig. Die meisten Photographien entstanden von April bis Juli 2005. Die Aufnahmen der Schillerparksiedlung und Friedrich-Ebert-Siedlung stammen aus früheren Jahren.

 

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Berlin im Blick

Berliner Geschichte

1278 Das St. Georgs-Hospital wird erstmals urkundlich namentlich erwähnt.
1288 Erste urkundliche Erwähnung von Lichtenberg, Lichterfelde und Rosenfelde (Friedrichsfelde)

1308 3. März Die Doppelstadt Berlin-Cölln schließt ein Schutzbündnis mit anderen märkischen Städten.
Erste urkundliche Erwähnung von Heiligensee
1348 Die Pest fordert auch in der Mark und in Berlin-Cölln viele Tote. Die Juden werden als Urheber beschuldigt und verfolgt.
Der "falsche Woldemar" trifft in Berlin ein. König Karl IV. anerkennt ihn als letzten Askanier, um ihn als Verbündeten gegen die Wittelsbacher einzusetzen.
Ein Stadtbrand richtet großen Schaden an.
1358 Erste urkundliche Erwähnung von Stralau
1378 Sigismund, zweiter Sohn Karls IV., wird Mitregent in der Mark.
Am 29. November stirbt Karl IV.
1388 Markgraf Sigismund wird König von Ungarn und verpfändet die Mark Brandenburg an seinen Vetter Jobst von Mähren.

1448 Die Bürger von Berlin und Cölln erheben sich im Berliner Unwillen gegen den Landesherren.
19. Juni Berlin und Cölln unterwerfen sich dem Kurfürsten.
Zunftprivilegien darf zukünftig nur der Landesherr gewähren.
1458 28. April Auf dem Neuen Markt wird Matthäus Hagen nach einem Inqisitionsprozess als Anhänger der hussitisch-taboristischen Lehre hingerichtet.
1488 Der Kurfürst erhebt die „Bierziese".
10. September Johann Zehender erhält das städtische Privileg für zwei Apotheken in Berlin.

1518 Die kurfürstliche Städte- und Polizeiordnung legt einheitliche Maße und Gewichte fest.
1528 25. März Kurfürstin Elisabeth flieht nach Wittenberg.
1538 bis 1540 Caspar Theyss erbaut das Renaissanceschloß zu Cölln.
1558 In Köpenick entsteht das Renaissanceschloss.
Das Gutshaus Tegel wird urkundlich erwähnt.
1568 Erste urkundliche Erwähnung von Treptow
1578 Rochus Guerini Graf zu Lynar kommt nach Berlin, erweitert das Schloss und baut die Spandauer Zitadelle aus.
Am Spandauer Mühlentor lässt er eine Pulvermühle errichten.
1598 Joachim Friedrich wird Kurfürst.

1608 Johann Sigismund wird Kurfürst.
1618 Der Dreißigjährige Krieg beginnt.
In Cölln wird eine reformierte Domschule für Knaben gegründet.
1628 Markgraf Sigismund fordert von der Bürgerschaft 140 000 Taler Kontribution zum Unterhalt der kaiserlichen Truppen.
Wallenstein nimmt Quartier in Berlin-Cölln.
Der Kurfürst erlässt ein Verbot für Zeitungen.
Matthias Czwiczek wird brandenburgischer Hofmaler.
Die Pocken breiten sich in Berlin-Cölln aus.
1638 Kurfürst Georg Wilhelm übergibt Adam Graf Schwarzenberg die Statthalterschaft.
1648 Die Pocken breiten sich in Berlin-Cölln aus.
Zu Münster und Osnabrück wird der Westfälische Frieden geschlossen.
1658 Berlin-Cölln wird Garnisonstadt: Der Kurfürst läßt in 508 Bürgerhäusern 1 500 Militärangehörige mit ihren 400 Frauen und 500 Kindern sowie Dienstpersonal einquartieren.
Der Bau der Festungsanlagen beginnt unter der Leitung von Johann Gregor Memhardt.
Einfuhrverbot für Glaswaren
1668 24. Juni Friedrich Wilhelm heiratet in zweiter Ehe Herzogin Dorothea von Holstein-Glücksburg.
1678 Der Hofjägermeister von Lüderitz legt die Hasenheide an.
Benjamin Raule errichtet durch Umbau des kurfürstlichen Ballhauses Raules Hof auf dem Friedrichswerder.
30. Juli Mit der Grundsteinlegung für die Dorotheenstädtische Kirche wird der erste Kirchenbau in Berlin-Cölln seit dem Mittelalter begonnen.
Adam de Clerck wird kurfürstlicher Hofmaler.
1678 bis 1687 Rutger van Langerfeld und Michel Matthias Smids erbauen die Dorotheenstädtische Kirche.
1688 9. März Der Große Kurfürst stirbt. - Friedrich III. (I.) wird Kurfürst.
14. August Friedrich Wilhelm I. (der Soldatenkönig) wird geboren.
Der Perspektivplan von Berlin-Cölln, gezeichnet von Johann Bernhard Schultz, erscheint.
Samuel von Pufendorf wird kurfürstlicher Historiograph.
Constantin Friedrich Blesendorf, Johann Ulrich Crause und Augustin Oldenburgh fertigen das Kupferstichwerk zum Leichenbegängnis des Kurfürsten Friedrich Wilhelm an.
Johann Arnold Nering beginnt mit der Anlage der Friedrichstadt.
Der Gendarmenmarkt wird angelegt.
Abraham Jansz Begeyn wird kurfürstlicher Vedutenmaler.
1698 Andreas Schlüter beginnt mit Um- und Neubau des Residenz-schlosses.
Der Marinemaler und Schiffsbaumeister Michiel Maddersteeg wird an Hof berufen.

1708 27. November Friedrich I. und seine dritte Gemahlin Sophie Luise von Mecklenburg-Schwerin ziehen in Berlin ein.
1718 Die Berliner Hausbesitzer gründen die Versicherungsgesellschaft der Feuersozietät Berlin.
Der von Johann Sigismund Elsholtz 1679 angelegte Hof- und Küchengarten bei Schöneberg (Kleistpark) erhält die Bezeichnung Botanischer Garten.
Friedrich Wilhelm I. besucht erstmals die Synagoge.
1728 Der Prozeß gegen Dorothea Steffin ist der letzte Hexenprozeß in Berlin.
1738 Friedrich Wilhelm I. schenkt das Neue Lusthaus der Berliner Kaufmannschaft zur Einrichtung ihrer Börse.
1748 15. November Das Invalidenhaus wird eingeweiht.
Gotthold Ephraim Lessing kommt zum ersten Mal nach Berlin.
Der Invalidenfriedhof wird angelegt.
Johann Julius Hecker gründet ein Lehrerseminar.
Friedrich II. verfügt die Verhaftung von Bettlern und deren Überstellung ins Zuchthaus oder zur Arbeit im Ochsenkopf.
Die Künstler Blaise Nicolas Lesueur und Charles Amédée Philippe Vanloo werden nach Berlin berufen.
Der Arzt und Philosoph Julien Offray de La Mettrie wird an den königlichen Hof berufen.
1748 bis 1766 Jan Boumann erbaut das Palais Prinz Heinrich (Humboldt-Universität).
1768 21. März Das Lustspiel „Minna von Barnhelm" von Gotthold Ephraim Lessing wird in der Behrenstraße uraufgeführt.
1778 Gründung der Jüdischen Freischule
Johann Wolfgang von Goethe besucht Berlin und Potsdam.
1788 Der König erläßt das Religionsedikt und eine Zensurverordnung.
Martin Heinrich Klaproth entdeckt die Zirkonerde und das Uranium.
Die Berliner Gymnasien führen mündliche und schriftliche Prüfungen zur Erlangung der Hochschulbefähigung ein.
27. September Erster Ballonaufstieg Francois Blanchards vor dem Brandenburger Tor.
1788 bis 1791 Carl Gotthard Langhans erbaut das Brandenburger Tor.
1798 Die Jungfernbrücke entsteht in ihrer heutigen Gestalt.
1798 bis 1802 Heinrich Gentz erbaut die Münze am Werderschen Markt.

1808 19. November Die wahlberechtigten Bürger Berlins wählen aufgrund der preußischen Städte die ersten Berliner Abgeordneten.
1818 Die Berliner Sparkasse wird gegründet.
1828 Die Berliner Universität erhält den Namen Friedrich-Wilhelm-Universität.
1838 Der Volkspark Hasenheide wird nach Plan von Peter Joseph Lenné begonnen.
1848 6. März Beginn der Revolution in Berlin
18. März Barriakdenkämpfe in Berlin
19. März Aufbahrung der "Märzgefallenen"
1868 Berliner Asylverein für Obdachlose gegründet
1878 Hofprediger Adolf Stoecker gründet die Christlich-Sociale Arbeiterpartei.
1888 Dreikaiserjahr: Tod Wilhelms I. und Friedrichs I.
Gründung der Urania
Gustav Krocisius gründet die Spree-Havel-Dampfschiffahrtsgesellschaft Stern.
11. September Das Lessing-Theater am Schiffbauerdamm öffnet.
1898 5. Februar Gründung der Künstlervereinigung Berliner Secession
1. April Die Gemeinde Schöneberg wird Stadt.

1908 28. Januar Eröffnung des Hebbel-Theaters
17. Mai Friedrich ARchenhold legt den Grundstein für die Sternwarte für die Volkssternwarte.
10. Juni Eröffnug des Märkischen Provinzialmuseums
1918 Ende des Ersten Weltkriegs
1928 Gründung der BVG
1948 Berliner Luftbrücke
1968 Studentenunruhen

 

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