Gerhild Komander

Tipps + Termine

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Stadtführung Berlin 
Boxhagener Platz, Friedrichshain - Stadtführung in einem Szenekiez
In Zusammenarbeit mit der VHS Reinickendorf
Sonnabend, 24.2.18, 11 Uhr

150 Westhafen

Vortrag zur brandenburgischen und Berliner Geschichte
Die Hugenotten kommen!
In Zusammenarbeit mit dem Gerhart-Hauptmann-Museum Erkner
Montag, 26.2.18., 18 Uhr

Maerchenbr 150

 

Schinkel 150Karl Friedrich Schinkel

Baumeister, Maler, Zeichner, Lehrer, Beamter

Umfang und Vielfalt seines Werkes, sein Wirken auf Schüler und spätere Generationen sind in einer biographischen Skizze nicht zu vermitteln. Schinkel war Maler, Zeichner und Architekt. Er orientierte sich an mittelalterlichen Kunstformen, an den antiken Kunststilen und ersann - seiner Zeit voraus - zeitlose Architektur.

 

Schüler David Gillys, Baumeister, Bühnenbildner, Maler, Konstrukteur, Lehrer, Freund von Peter Christian Beuth und Christian Daniel Rauch. Karl Friedrich Schinkels vielseitige Begabung faszinierte Hof, Adel und Bürgertum - und die Architekturforschenden aller Generationen seit Schinkels Tod im Jahre 1841.

 

Umfang und Vielfalt des Schinkelschen Werkes, sein Wirken auf Schüler und spätere Generationen - bis in die Gegenwart hinein - sind in einer biographischen Skizze nicht zu vermitteln. Schinkel war Maler, Zeichner und Architekt. Er orientierte sich an mittelalterlichen Kunstformen (Denkmal für die Befreiungskriege), an den antiken Kunststilen (Altes Museum) und ersann - seiner Zeit voraus - zeitlose Architektur (Bauakademie), die auf bewährte Materialien (Backstein) im Sinne einer rationalen Nutzung zurückgriff.
Seine Entwürfe für Bühnenbilder, Dioramen und Panoramen, für Mobiliar und dekoratives Kunsthandwerk prägten die ästhetischen Vorstellungen eines halben Jahrhunderts.

 

Schinkel war preußischer Beamter und als solcher für die Neuerungen der inneren Bauverwaltung, der Ausbildung der nachfolgenden Generation sowie der Denkmalpflege, Stadt- und Landschaftplanung verpflichtet. Zu seiner - und seiner Kollegen - Tätigkeit gehörte weit mehr als das, was landläufig als Architektur bezeichnet wird.

Hiervon berichtet der Katalog "Mathematisches Calcul", der die Veränderungen in der preußischen Bauverwaltung und die Hoch- und Tiefbauarbeiten, um die sich der Künstler Schinkel auch kümmerte.
Ein Schinkelmuseum existiert nicht mehr (ehemals in der Bauakademie vorhanden) und ist auch nicht geplant. Einblick in das Werk des Künstlers geben die Bestände im Schinkelpavillon (Gemälde, Kunsthandwerk) und die Sammlung von Zeichnungen in der Friedrichwerderschen Kirche.

 

Das Grab Schinkels befindet sich wie das seiner Freunde Beuth und Rauch auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in der Chausseestraße, Berlin-Mitte.

 

Lebenslauf

13. März 1781 Geburt in Neuruppin
1792 Besuch des Gymnasiums in Neuruppin
1794 Übersiedlung nach Berlin
Die Familie wohnt im Predigerwitwenhaus der Marienkirche.
Besuch des Gymnasiums zum Grauen Kloster

1798 Schüler David Gillys
1799 Schüler der Bauakademie
1800 Tod Friedrich Gillys
Schinkel werden alle unvollendeten Privatbauten Gillys übergeben
1801 Lehrer der Söhne des Fürsten Anton Radziwill

 

1802 Reise nach Thüringen
1803 bis 1805 Reise mit Gottfried Steinmeyer über Dresden, Prag, Wien nach Istrien und Italien, Paris, Weimar

1805 Rückkehr nach Berlin; wohnhaft Breite Straße im Haus des Seidenfabrikanten Gabain
1809 Reise nach Treptow a. d. Rega und Stettin
Heirat mit Susanne Berger in Stettin
Freundschaft mit Peter Beuth
1810 Oberbauassessor
Reise nach Coburg: Beginn der Tätigkeit für Herzog Ernst von Sachsen-Coburg

 

1811 Ordentliches Mitglied der Königlichen Akademie der bildenden Künste
Reise nach Dresden, Muskau, Prag, Salzkammergut
1814 wohnhaft Große Friedrichstraße 99
1815 Geheimer Oberbaurat
1816 Reise an den Rhein und in die Niederlande
1817 Reise nach Pommern
1819 Mitglied der Technischen Deputation im Ministerium für Handel, Gewerbe und Bauwesen

1820 Professor der Baukunst und Mitglied des Senats der Akademie
Reise mit Rauch und Tieck nach Jena und Besuch bei Goethe

 

1821 Verleihung des Roten Adlerordens 3. Klasse
Wohnhaft Unter den Linden 4a (Gedenktafel an der Fassade, Obergeschoß)
Reise nach Stettin und Rügen
1824 Mitglied der Akademie der schönen Künste Paris
Zweite Italienreise, außerdem Südwestdeutschland
1825 Ernennung zum Corrispondente dell'accademia die San Luca Rom
Mitglied des Vereins der Kunstfreunde im Preußischen Staate
Reise nach Stettin

1826 Reise nach Frankreich und England
1828 Ehrenmitglied des Vereins zur Beförderung der Landesverschönerung in Berlin
1829 Ehrenmitglied des Breslauer Künstlervereins und Aufnahme in den Architektenverein Berlin
Reise nach Dresden

1830 Oberbaudirektor
Reise an den Rhein und nach Oberitalien

 

1832 Ehrenmitglied der Bayerischen Akademie der Künste
Reise nach Schlesien
1833 Verleihung des Roten Adlerordens 3. Klasse mit Schleife
Reise ins Rheinland
1834 Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft zur Erforschung vaterländischer Altertümer Leipzig
Reise nach Pommern, West- und Ostpreußen
1835 Verleihung des Ritterkreuzes des hannoverschen Guelphenordens und Ehrenmitglied des Institute of British Architects London
Reise nach Pommern und Rügen

1836 wohnhaft in der Bauakademie
Verleihung des Roten Adlerodens 2. Klasse mit Eichenlaub
Ehrenmitglied der Akademie der vereinigten bildenden Künste in Wien und der Akademie der bildenden Künste St. Petersburg
Verleihung des Commandeurkreuzes des Königlich griechischen Erlöserordens
1838 Ritterkreuz des Großherzoglich Sachsen-Weimarischen Hausordens der Wachsamkeit
Ernennung zum Oberlandesbaudirektor

1838 Reise nach Schlesien
1839 Ritterkreuz des Königlichen Schwedischen Nordstern-Ordens
1840 Ehrenmitglied der Akademie der Künste Stockholm
Reise nach Kamenz
Commandeurkreuz des Königlich dänischen Danebrog-Ordens
Ausbruch der Krankheit

9. Oktober 1841 Schinkel stirbt in seiner Wohnung in der Bauakademie.
Grabstätte: Dorotheenstädtischer und Friedrichswerderscher Friedhof

 

Erhaltene Bauwerke in Berlin:


1816-18 Neue Wache
1818-21 Schauspielhaus

1821-24 Schloßbrücke
1822-24 Villa Humboldt, Tegel
1823-26 Luisenkirche, Charlottenburg (Umbau)
1824-25 Schinkel-Pavillon (Neuer Pavillon)
1824-30 Altes Museum
1824-30 Friedrichswerdersche Kirche
1824-27 Schloß Kleinglienicke (Umbau)
1829-30 Schweizerhaus, Pfaueninsel

1832-36 Bauakademie (1961 abgerissen; Teil-Wiederaufbau)
1832-35 Die Berliner Vorstadtkirchen: Nazarethkirche, Leopoldplatz; Paulskirche, Bad- Ecke Pankstraße; Elisabethkirche, Invalidenstraße
1833 Grabmal Sigismund Hermbstaedt, Dorotheenstädtischer und Friedrichswerderscher Friedhof
1835-37 Große Neugierde, Kleinglienicke


 
Denkmäler und Grabmäler :

1816 Denkmal für die Gefallenen der Befreiungskriege, Spandau
1817-21 Denkmal für die Befreiungskriege auf dem Kreuzberg
1819 (?) Grabmal Friedrich Otto von Diericke, Kirchhof Alt-Schöneberg
1826 Grabmal Fürstin Christiane Charlotte von der Osten-Sacken, Friedhof Dreifaltigkeitsgemeinde
1827 Grabmal von Brauchitsch, Garnisonsfriedhof
1828-34 Grabmal Gerhard von Scharnhorst, Invalidenfriedhof
1835 Grabmal Bogislav Graf Tauentzien von Wittenberg, Invalidenfriedhof
1841-42 Grabmal Jean Pierre Frédéric Ancillon, Invalidenfriedhof
 

Schriften:

Briefe, Tagebücher, Gedanken, hg. von Hans Mackowsky, 1922, Neudruck 1981.


Literatur:

Karl Friedrich Schinkel. Führer zu seinen Bauten, Band 1: Berlin und Potsdam, herausgegeben für das Schinkel-Zentrum der Technischen Universität Berlin von Johannes Cramer, Ulrike Laible und Hans-Dieter Nägelke, München und Berlin: Deutscher Kunstverlag 2006.

Mathematisches Calcul und Sinn für Ästhetik. Die preußische Bauverwaltung 1770-1848, Katalog der Ausstellung des Geheimen Staatsarchivs SMPK, Berlin 2000.

Heinz Ohff: Karl Friedrich Schinkel oder die Schönheit in Preußen, München: Piper 1997.

Karl Friedrich Schinkel, Katalog zur Ausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin in der Kunsthalle Hamburg, Berlin 1982.

Karl Friedrich Schinkel. Architektur, Malerei, Kunstgewerbe, Katalog zur Ausstellung hg. von der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten und der Nationalgalerie SMPK, Berlin 1981 (mit ausführlichem Lebenslauf und integriertem Werkverzeichnis auch der nicht ausgeführten Entwürfe).

Harry Nehls: Überlegungen zu einer Entwurfszeichnung für den mittleren Erdgeschoßsalon des Casinos in Glienicke, in: MVGB 89, 1993, 4, S. 202-204.

Karl Friedrich Schinkel. Lebenswerk, hg. von Paul Ortwin Rave, Margarete Kühn u. a., 15 Bde., Neuausgabe 1969-1989.

 

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Berliner Geschichte   Berliner Architektur   Berliner Architekten   Karl Friedrich Schinkel 

Berlin im Blick

Berliner Geschichte

1278 Das St. Georgs-Hospital wird erstmals urkundlich namentlich erwähnt.
1288 Erste urkundliche Erwähnung von Lichtenberg, Lichterfelde und Rosenfelde (Friedrichsfelde)

1308 3. März Die Doppelstadt Berlin-Cölln schließt ein Schutzbündnis mit anderen märkischen Städten.
Erste urkundliche Erwähnung von Heiligensee
1348 Die Pest fordert auch in der Mark und in Berlin-Cölln viele Tote. Die Juden werden als Urheber beschuldigt und verfolgt.
Der "falsche Woldemar" trifft in Berlin ein. König Karl IV. anerkennt ihn als letzten Askanier, um ihn als Verbündeten gegen die Wittelsbacher einzusetzen.
Ein Stadtbrand richtet großen Schaden an.
1358 Erste urkundliche Erwähnung von Stralau
1378 Sigismund, zweiter Sohn Karls IV., wird Mitregent in der Mark.
Am 29. November stirbt Karl IV.
1388 Markgraf Sigismund wird König von Ungarn und verpfändet die Mark Brandenburg an seinen Vetter Jobst von Mähren.

1448 Die Bürger von Berlin und Cölln erheben sich im Berliner Unwillen gegen den Landesherren.
19. Juni Berlin und Cölln unterwerfen sich dem Kurfürsten.
Zunftprivilegien darf zukünftig nur der Landesherr gewähren.
1458 28. April Auf dem Neuen Markt wird Matthäus Hagen nach einem Inqisitionsprozess als Anhänger der hussitisch-taboristischen Lehre hingerichtet.
1488 Der Kurfürst erhebt die „Bierziese".
10. September Johann Zehender erhält das städtische Privileg für zwei Apotheken in Berlin.

1518 Die kurfürstliche Städte- und Polizeiordnung legt einheitliche Maße und Gewichte fest.
1528 25. März Kurfürstin Elisabeth flieht nach Wittenberg.
1538 bis 1540 Caspar Theyss erbaut das Renaissanceschloß zu Cölln.
1558 In Köpenick entsteht das Renaissanceschloss.
Das Gutshaus Tegel wird urkundlich erwähnt.
1568 Erste urkundliche Erwähnung von Treptow
1578 Rochus Guerini Graf zu Lynar kommt nach Berlin, erweitert das Schloss und baut die Spandauer Zitadelle aus.
Am Spandauer Mühlentor lässt er eine Pulvermühle errichten.
1598 Joachim Friedrich wird Kurfürst.

1608 Johann Sigismund wird Kurfürst.
1618 Der Dreißigjährige Krieg beginnt.
In Cölln wird eine reformierte Domschule für Knaben gegründet.
1628 Markgraf Sigismund fordert von der Bürgerschaft 140 000 Taler Kontribution zum Unterhalt der kaiserlichen Truppen.
Wallenstein nimmt Quartier in Berlin-Cölln.
Der Kurfürst erlässt ein Verbot für Zeitungen.
Matthias Czwiczek wird brandenburgischer Hofmaler.
Die Pocken breiten sich in Berlin-Cölln aus.
1638 Kurfürst Georg Wilhelm übergibt Adam Graf Schwarzenberg die Statthalterschaft.
1648 Die Pocken breiten sich in Berlin-Cölln aus.
Zu Münster und Osnabrück wird der Westfälische Frieden geschlossen.
1658 Berlin-Cölln wird Garnisonstadt: Der Kurfürst läßt in 508 Bürgerhäusern 1 500 Militärangehörige mit ihren 400 Frauen und 500 Kindern sowie Dienstpersonal einquartieren.
Der Bau der Festungsanlagen beginnt unter der Leitung von Johann Gregor Memhardt.
Einfuhrverbot für Glaswaren
1668 24. Juni Friedrich Wilhelm heiratet in zweiter Ehe Herzogin Dorothea von Holstein-Glücksburg.
1678 Der Hofjägermeister von Lüderitz legt die Hasenheide an.
Benjamin Raule errichtet durch Umbau des kurfürstlichen Ballhauses Raules Hof auf dem Friedrichswerder.
30. Juli Mit der Grundsteinlegung für die Dorotheenstädtische Kirche wird der erste Kirchenbau in Berlin-Cölln seit dem Mittelalter begonnen.
Adam de Clerck wird kurfürstlicher Hofmaler.
1678 bis 1687 Rutger van Langerfeld und Michel Matthias Smids erbauen die Dorotheenstädtische Kirche.
1688 9. März Der Große Kurfürst stirbt. - Friedrich III. (I.) wird Kurfürst.
14. August Friedrich Wilhelm I. (der Soldatenkönig) wird geboren.
Der Perspektivplan von Berlin-Cölln, gezeichnet von Johann Bernhard Schultz, erscheint.
Samuel von Pufendorf wird kurfürstlicher Historiograph.
Constantin Friedrich Blesendorf, Johann Ulrich Crause und Augustin Oldenburgh fertigen das Kupferstichwerk zum Leichenbegängnis des Kurfürsten Friedrich Wilhelm an.
Johann Arnold Nering beginnt mit der Anlage der Friedrichstadt.
Der Gendarmenmarkt wird angelegt.
Abraham Jansz Begeyn wird kurfürstlicher Vedutenmaler.
1698 Andreas Schlüter beginnt mit Um- und Neubau des Residenz-schlosses.
Der Marinemaler und Schiffsbaumeister Michiel Maddersteeg wird an Hof berufen.

1708 27. November Friedrich I. und seine dritte Gemahlin Sophie Luise von Mecklenburg-Schwerin ziehen in Berlin ein.
1718 Die Berliner Hausbesitzer gründen die Versicherungsgesellschaft der Feuersozietät Berlin.
Der von Johann Sigismund Elsholtz 1679 angelegte Hof- und Küchengarten bei Schöneberg (Kleistpark) erhält die Bezeichnung Botanischer Garten.
Friedrich Wilhelm I. besucht erstmals die Synagoge.
1728 Der Prozeß gegen Dorothea Steffin ist der letzte Hexenprozeß in Berlin.
1738 Friedrich Wilhelm I. schenkt das Neue Lusthaus der Berliner Kaufmannschaft zur Einrichtung ihrer Börse.
1748 15. November Das Invalidenhaus wird eingeweiht.
Gotthold Ephraim Lessing kommt zum ersten Mal nach Berlin.
Der Invalidenfriedhof wird angelegt.
Johann Julius Hecker gründet ein Lehrerseminar.
Friedrich II. verfügt die Verhaftung von Bettlern und deren Überstellung ins Zuchthaus oder zur Arbeit im Ochsenkopf.
Die Künstler Blaise Nicolas Lesueur und Charles Amédée Philippe Vanloo werden nach Berlin berufen.
Der Arzt und Philosoph Julien Offray de La Mettrie wird an den königlichen Hof berufen.
1748 bis 1766 Jan Boumann erbaut das Palais Prinz Heinrich (Humboldt-Universität).
1768 21. März Das Lustspiel „Minna von Barnhelm" von Gotthold Ephraim Lessing wird in der Behrenstraße uraufgeführt.
1778 Gründung der Jüdischen Freischule
Johann Wolfgang von Goethe besucht Berlin und Potsdam.
1788 Der König erläßt das Religionsedikt und eine Zensurverordnung.
Martin Heinrich Klaproth entdeckt die Zirkonerde und das Uranium.
Die Berliner Gymnasien führen mündliche und schriftliche Prüfungen zur Erlangung der Hochschulbefähigung ein.
27. September Erster Ballonaufstieg Francois Blanchards vor dem Brandenburger Tor.
1788 bis 1791 Carl Gotthard Langhans erbaut das Brandenburger Tor.
1798 Die Jungfernbrücke entsteht in ihrer heutigen Gestalt.
1798 bis 1802 Heinrich Gentz erbaut die Münze am Werderschen Markt.

1808 19. November Die wahlberechtigten Bürger Berlins wählen aufgrund der preußischen Städte die ersten Berliner Abgeordneten.
1818 Die Berliner Sparkasse wird gegründet.
1828 Die Berliner Universität erhält den Namen Friedrich-Wilhelm-Universität.
1838 Der Volkspark Hasenheide wird nach Plan von Peter Joseph Lenné begonnen.
1848 6. März Beginn der Revolution in Berlin
18. März Barriakdenkämpfe in Berlin
19. März Aufbahrung der "Märzgefallenen"
1868 Berliner Asylverein für Obdachlose gegründet
1878 Hofprediger Adolf Stoecker gründet die Christlich-Sociale Arbeiterpartei.
1888 Dreikaiserjahr: Tod Wilhelms I. und Friedrichs I.
Gründung der Urania
Gustav Krocisius gründet die Spree-Havel-Dampfschiffahrtsgesellschaft Stern.
11. September Das Lessing-Theater am Schiffbauerdamm öffnet.
1898 5. Februar Gründung der Künstlervereinigung Berliner Secession
1. April Die Gemeinde Schöneberg wird Stadt.

1908 28. Januar Eröffnung des Hebbel-Theaters
17. Mai Friedrich ARchenhold legt den Grundstein für die Sternwarte für die Volkssternwarte.
10. Juni Eröffnug des Märkischen Provinzialmuseums
1918 Ende des Ersten Weltkriegs
1928 Gründung der BVG
1948 Berliner Luftbrücke
1968 Studentenunruhen

 

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