Gerhild Komander

    Aktuelle Termine

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Kiel Denkmal Revolution 1918 1 150

Vortrag zur Berliner Geschichte
Kriegsende, Revolution und Neubeginn in Berlin 1918/19
Die erste deutsche Republik. Das Ringen um Einheit
In Zusammenarbeit mit der VHS Reinickendorf
Dienstag, 20. November 2018, 1515 Uhr

Weihnachtsengel
Vortrag zur Kunstgeschichte
Marc Chagall
In Zusammenarbeit mit der Urania
Montag, 10.12.2018, 17.30 Uhr

150 Rose 2

Vortrag zur Kunstgeschichte
Michelangelo
In Zusammenarbeit mit der VHS Potsdam
Donnerstag, 17.1.2019,
14.00 Uhr

 

Frauen am brandenburgischen Hof

EC querEine unendliche Geschichte ...

Was den einen als unendliche Geschichte erscheint, ist den anderen ein weitgehend unbekanntes Thema.

Wissen Sie wie viele Königinnen Preußen hatte? Elf. Daß es drei Deutsche Kaiserinnen gab (die zugleich Königinnen waren)?
Und wie viele Kurfürstinnen und Markgräfinnen?

Ich habe sie gezählt.

 

Frauenreich Brandenburg-Preußen

In askanischer Zeit lebten zwanzig Frauen als Gemahlinnen und Markgräfinnen der Landesherren. Es waren sieben Kurfürstinnen in der Zeit, als Wittelsbacher und Luxemburger die Mark regierten. Sie stammten aus dem polnischen und ungarischen Königshaus, aus Slowenien, Pommern, Mecklenburg und Bayern.

Seit Antritt der Hohenzollern als Landesherren der Mark Brandenburg gab es 17 Kurfürstinnen. Hier führten die ehelichen Verbindungen nach Anhalt, Ansbach, Baden, Bayern, Dänemark, Liegnitz, Nassau-Oranien, zur Pfalz, nach Polen, Preußen (Herzogtum) und Schleswig-Holstein.

 

55 Frauen traten im Verlauf der achteinhalb Jahrhunderte währenden Geschichte der Mark Brandenburg (seit 1157) an der Seite der Landesherren auf. Das im Jahr 2002 veröffentlichte Werk Brandenburgisches Biographisches Lexikon zählt vier davon auf: die Kurfürstinnen Elisabeth von Dänemark, Louise Henriette von Nassau-Oranien, Dorothea von Schleswig-Holstein-Glücksburg und Königin Sophie Charlotte. Königin Luise erscheint unter Friedrich Wilhelm III.
Erfahren Sie hier mehr über den weißen Fleck in der brandenburgischen Geschichte.

 

 

LH 250Louise Henriette von Nassau-Oranien Kurfürstin von Brandenburg

Die junge Niederländerin, die dem armen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg 1646 im Oude Hof im Haag das Ja-Wort gab und ihm in das vom Krieg verwüstete Land jenseits der Elbe folgte, stammte aus einer der reichsten und angesehensten Familien Europas.

Mit voller Kraft und ihrem Vermögen setzte sie sich für den Wiederaufbau des Landes ein. Ein eindruckvolles Zeugnis ihres Wirkens hat sich in Schloß und Stadt Oranienburg erhalten.

 

Als strenggläubige Calvinistin war Louise Henriette der festen Überzeugung, daß ihr soziales und politisches Wirken Ausdruck ihrer persönlichen Bestimmung sei. Ihrer Diplomatie verdankte Brandenburg die erneute Annäherung an Polen, ihren wirtschaftlichen Kenntnissen die Einführung moderner landwirtschaftlicher Methoden. Dafür zog sie zahlreiche Bauern und hochspezialisierte Handwerker ins Land.

 

dorotheaKurfürstin Dorothea, die Begründerin der Dorotheenstadt

Dorothea, die zweite Frau des Großen Kurfürsten, war ebenso lange mit dem Kurfürsten verheiratet wie die erste, Louise Henriette, gebar dem Gemahl gar mehr Kinder, begleitete ihn auf allen seinen Feldzügen, gründete eine Stadt, siedelte Flüchtlinge an, stiftete Kirchen, ein Predigerwitwenhaus, baute Schlösser und pflegte ihren Mann, als er müde und krank die letzten Lebensjahre verbrachte.

 

Es nützte ihr alles nichts: Sie bleibt vielen, die nicht genug von ihr wissen, die böse Stiefmutter und die Kurfürstin, die nur an ihre Hausmacht, nicht aber an den Staat dachte.

Die Dorotheenstraße in Berlins Mitte trägt wieder den Namen der Kurfürstin und bezeichnet zugleich das Zentrum der einstigen Dorotheenstadt, die zwischen Spreebogen, Friedrichstraße, Unter den Linden und Brandenburger Tor entstand.

 

SophieCharlotteSophie Charlotte die erste Königin in Preußen

Die einzige Tochter des Kurfürsten Ernst August von Hannover und seiner Gemahlin Sophie von der Pfalz heiratete 1684 mit 16 Jahren den Kurprinzen Friedrich von Brandenburg-Preußen. Vier Jahre später wurde Sophie Charlotte Kurfürstin, 1701 wurde sie in Königsberg zur ersten Königin in Preußen gekrönt.

 

Als erste Königin in Preußen gestaltete sie auf unvergleichliche Weise das geistige und künstlerische Leben in ihrer Residenz Lietzenburg und versuchte Einfluß auf die Innen- und Außenpolitik des Landes zu nehmen.

Ihr früher Tod 1705 in Hannover vergrößerte ihren Ruf als philosophierende und musizierende Königin. Die Heimführung des Leichnams deutete ihr Gemahl König Friedrich I. als Manifestation der preußischen Krone. Das Dorf Lützow erhielt ihr zu Ehren die Stadtrechte und ihren Namen: Charlottenburg.

 

SophieDorothea 150Ein Asyl für die Künste – Sophie Dorothea und das Schloß Monbijou

Man kennt sie vor allem als Königsmutter, als Mutter des berühmten Friedrich II. Sophie Dorothea, Prinzessin aus dem Hause Hannover, betrieb energisch ihre eigenen Pläne zur Verheiratung der ältesten Kinder, mit schwerwiegenden Konsequenzen für beide.

Mit dem Ausbau des ehemals Wartenbergschen Lustschlößchens am Ufer der Spree sicherte sie so manchen Künstler das Auskommen, da der König, Friedrich Wilhelm I. - besser bekannt als der Soldatenkönig -, die bildenden Künste nicht eben schätzte.

 

wilhelmineWilhelmine Markgräfin von Bayreuth

Eine schwierige Gestalt war sie, die Lieblingsschwester des großen Königs. Selten gab es eine derartig intensive emotionale und geistige Verwandtschaft unter Königskindern. Ihr Leben lang wünschte sich Wilhelmine fort aus Bayreuth an die Seite des Bruders nach Potsdam.

 

Als Kompensation dieses unerfüllten Wunsches ist ihre vielseitige künstlerische Tätigkeit am Bayreuther Hof, der Ausbau der empfindsamen Schlösser und Gärten zu werten, als Konkurrenz teilweise auch, die sie dem Bruder gegenüber empfand.

Wilhelmine schuf ein Garten- und Schlösserrreich im Übergang vom Rokoko zur Empfindsamkeit, das ganz und gar von ihrem persönlichen Empfinden als aus der Heimat verbannter Tochter entsprang.

 

Elisabeth Christine, eine Königin in Preußen

Es war eine der gewöhnlichen verabredeten politischen Heiraten und doch eine der besonders seltsamen Ehen, die Kronprinz Friedrich und Elisabeth von Braunschweig-Bevern schlossen. Den unbeschwerten Tagen in Rheinsberg folgte in Berlin schnell die Ernüchterung. Friedrich der Große verwies seine Frau nach Schönhausen und zog nach Sanssouci.

 

In ihrem Schloß widmete sich Elisabeth Christine der Wohlfahrtspflege und der Übersetzung christlicher Schriften aus dem Französischen, verfaßte eigene Werke.

Die weitreichenden diplomatischen Dienste, die sie ihm erwies, und die doch königlichen Pflichten, die er ihr auferlegte, bleiben ebenso wie ihr umfangreiches schriftstellerisches Werk bis heute weitgehend unbeachtet.

 

LuiseDenkmal 2Luise, Porträts (!) einer Königin

Es ist wichtig, sich an das Leben und Wirken Luises zu erinnern, weil sie Zeugin eines der wichtigsten Kapitel Berliner, brandenburgischer und deutscher Geschichte wurde und den weiblichen Anteil an der Geschichte wesentlich bereichert.

Luise, die Königin, wurde zum einzigen weiblichen Helden, den die brandenburgisch-preußische Geschichte kennt. Ihr Mut und ihr Einsatz in den Napoleonischen Kriegen brachten ihr die größte Bewunderung der Bevölkerung ein.

In diesem Vortrag steht ihr Bildnis im Vordergrund - im doppelten Sinne:
Die wesentlichen Aspekte dieser Persönlichkeit der brandenburgisch-preußischen Geschichte, die noch heute aktuelle Fragen aufwerfen, sind die der historischen Urteile über die Königin und die ihrer bildlichen Darstellung.

 

Charlotte Prinzessin von Preußen – Zarin aller Reußen

Der Weg zum Zarenthron war ihr nicht vorgezeichnet, doch abwegig war er nicht. Seit dem Widerstand gegen die napoleonische Besetzung Europas gab es enge Kontakte zwischen den Herrscherfamilien in St. Petersburg und Berlin. Charlotte, die älteste Tochter der Königin Luise, heiratete den jüngeren Bruder des hoch verehrten Zaren Alexander I. und folgte ihm achtzehnjährig nach Rußland.

 

Elisabeth von Bayern - eine bayerische Prinzessin auf dem preußischen Thron

1823 heiratete die katholische Prinzessin den ältesten Sohn der wohl populärsten Königin und Mutter in der Geschichte des 19. Jahrhunderts, den preußischen Kronprinzen Friedrich Wilhelm, Sohn der Königin Luise, der 1840 als Friedrich Wilhelm IV. den Thron bestieg.

Aufgewachsen in einer Atmosphäre religiöser Toleranz rang Elisabeth viele Jahre schwer mit ihrem Gewissen, um das vom preußischen Scvhwiegervater erzwungene Eheversprechen einzulösen, den Übertritt zum evangelischen Glauben.

 

Augusta, Deutsche Kaiserin

Als Augusta am 30. September 2011 im Schloß zu Weimar zur Welt kam, ahnte niemand, daß sie preußische Königin werden würde. Ihre Eltern waren Herzog Karl Friedrich von Sachsen-Weimar, Enkel der Herzogin Anna Amalie, und Herzogin Maria Pawlowna, geborene Großfürstin von Rußland, Enkelin Katharinas der Großen. 1829 heiratete sie den preußischen Kronprinzen Wilhelm (I.).

Die umfassende humanistische Bildung Augustas stieß auf bei ihrem Ehemann auf Skepsis. Als sie ihn drängte, den königlichen Bruder Friedrich Wilhelm IV. (ab 1840) an sein Verfassungsversprechen zu erinnern, lehnte er brüsk ab. Nach der Revolution 1848 zog sich Augusta aus der politischen Agitation zurück.

Anders als ihre zweite Nachfolgerin Auguste Viktoria war Augusta nicht dauerhaft populär. Doch profitiert die Welt bis heute von ihrem sozialpoloitischen Engagement. Kaiserin Augusta unterstützte Henry Dunant erfolgreich bei der Gründung des Internationalen Roten Kreuzes und dem Zustandekommen der Genfer Konvention.

 

Auguste Viktoria, eine Kaiserin in der „Sozialarbeit“

Die demütige, fast unterwürfige Gemahlin Wilhelms II., Auguste Victoria, ist von ihrer Person her als Politikerin schwer vorstellbar. Ohne politisch-historische Bildung und ohne eigentlich politische Ambitionen wirkte sie doch intensiv in die Gesellschaft des Kaiserreiches hinein, wenn auch ohne den erhofften dauerhaften Erfolg.

Auguste Victoria pflichtete dem Weltbild ihres Mannes uneingeschränkt bei und wurde doch Politikerin, nehmen wir unsere Auffassung von Politik zur Grundlage einer Bewertung ihrer Tätigkeit und betrachten den Aufgabenbereich einer Senatorin für Arbeit, Soziales und Frauen. Der Evangelisch-Kirchliche Hilfsverein und der Evangelische Kirchenbau-Verein sollten den christlich-sozialen Gedanken ausbreiten und Vorbild aller bestehenden kirchlich-karitativen Einrichtungen. In wenigen Jahren entstanden durch den persönlichen Einsatz der Kaiserin zahlreiche soziale Einrichtungen und fünfzig Kirchen in und um Berlin. Den Untergang der Monarchie konnte Auguste Viktoria nicht aufhalten.

 

Der politische Einfluß der preußischen Königinnen

Konnte eine preußische Königin politischen Einfluß ausüben? Von Sophie Charlotte, der ersten Königin bis hin zu Auguste Viktoria, die zugleich letzte Deutsche Kaiserin war, boten sich vielfältige Möglichkeiten, abhängig vom ehelichen Verhältnis und der Klugheit der Frauen.

Die grundsätzlichen Möglichkeiten politischer Einflußnahme der Königinnen in Preußen haben sich von der Zeit Sophie Charlottes bis in die Tage der Kaiserin Auguste Victoria nicht verändert. Vom Ende des 17. Jahrhunderts bis in den Anfang des 20. Jahrhunderts blieb das Frauenbild in den Grundzügen das gleiche und - davon abhängig - der Spielraum der Königinnen, die Politik in Preußen mit zu gestalten.

Zeigten die Frauen politischen Ehrgeiz - ganz gleich in welchem Bereich - so waren sie völlig auf das Wohlwollen des Gatten und die Übereinstimmung der eigenen mit seinen Vorstellungen angewiesen.
Nur dort, wo ein schwacher oder ein geschwächter König und besondere außenpolitische Umstände zusammentrafen, konnte die Königin politischen Einfluß ausüben, im Bündnis mit der Bevölkerung sogar von enormer Tragweite und lang anhaltender Wirkung.

 

Wenn Sie eines der Vortragsthemen in eine Sonderveranstaltung einbinden möchten, aus anderem Anlaß einen Vortrag buchen möchten, nehmen Sie bitte mit mir Kontakt auf. Wir vereinbaren dann Thema, Honorar und Termin.

 

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Die AEG im Wedding - am Ursprungsort einer Weltfirma 
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Sonnabend, 3. November 2018, 11 Uhr

Distelmeyer Tochter Marienkirche

 

 

 

 

 


Stadtführung Berlin Frauengeschichte
Auf den Spuren der Frauenwahlrechts-
Bewegung

In Zusammenarbeit mit der VHS Tempelhof-Schöneberg
Sonnabend, 10. November 2018, 11 Uhr
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der VHS Reinickendorf
Sonnabend, 17. November 2018, 11 Uhr

Britz 150Stadtführungen Berlin Architektur
100 Jahre Bauhaus
Bruno Taut und Ludwig Mies van der Rohe am Stadtrand
Wohnbauten in Weißensee und Hohenschönhausen
In Zusammenarbeit mit der VHS Reinickendorf
Sonntag, 7. April 2019,
11 Uhr

 

 

Frauendaten

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Schiller Philosophie

Frauen in Berlin

6. Oktober 1928 Die Schriftstellerin Laura Marholm stirbt in Jūrmala, Lettland.
8. Oktober 1888 Die Schauspielerin Leonore Ehn kommt in Langenlois / Österreich zur Welt.
10. Oktober 1918 Elisabeth Bürstenbinder, Schriftstellerin, stirbt auf Schloss Labers bei Meran.
17. Oktober 1488 Ursula Markgräfin von Brandenburg und Herzogin zu Mecklenburg wird in Berlin geboren.
18. Oktober 1898 Lotte Lenya, Schauspielerin und Sängerin, wird in Wien geboren.
23. Oktober 1818 Maximiliane von Oriola, Salonnière, kommt in Berlin zur Welt.
25. Oktober 1918 Emma Dohme, Salonnière, stirbt in Berlin.
28. Oktober 1968 Annedore Leber, Publizistin, Verlegerin und Politikerin, stirbt in Berlin.
30. Oktober 1668 Sophie Charlotte, Königin in Preußen, kommt in Bad Iburg zur Welt.
31. Oktober 1948 Die Bildhauerin Milly Steger stirbt in Berlin.
4. November 1988 Klara Bloch, Berlins erste Taxifahrerin, Lebensretterin im Nationalsozialismus, stirbt in Berlin.
5. November 1918 Gisela Arendt, Sportlerin und Schwimmerin, kommt in Berlin zur Welt.
14. November 1618 Anna Maria Markgräfin von Brandenburg und Herzogin von Pommern stirbt in Wolli .
18. November 1878 Helene von Nostitz-Wallwitz, Schriftstellerin, kommt in Berlin zur Welt.
20. November 1928 Die Lehrerin, Biologin und Paläo-Botanikerin Elsbeth Lange wird in Frankenberg/Sachsen geboren.
22. November 1898 Die Übersetzerin Muschelkalk Ringelnatz, kommt in Rastenburg /Ostpreußen zur Welt.
24. November 1848 Die Opernsängerin Lilli Lehmann wird in Würzburg geboren.
24. November 1928 Die Physikerin Gerda Laski stirbt in Berlin.
1. Dezember 1858 Rebecka Dirichlet (geb. Mendelssohn), Brief-Schriftstellerin, stirbt in Göttingen.
2. Dezember 1878 Käthe Mende, Nationalökonomin, Soziologin kommt in Frankfurt an der Oder zur Welt.
12. Dezember 1918 Hermione von Preuschen, Malerin und Dichterin, stirbt in Lichtenrade bei Berlin.
14. Dezember 1968 Die Sängerin Margarete Frida Klose stirbt in Berlin.
22. Dezember 1868 Käthe Paulus, Fallschirmspringerin und Ballonfahrerin, wird in Zellhausen bei Offenbach geboren.
23. Dezember 1888 Christa Winsloe (Kate), Schriftstellerin, Drehbuchautorin, Dramatikerin und Bildhauerin, kommt in Darmstadt zur Welt.
27. Dezember  1888 Thea von Harbou, Schriftstellerin und Drehbuchautorin, wird in Tauperlitz bei Hof geboren.

Schiller Phil 150

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