Gerhild Komander

berolina2Frauen in der Nachkriegsgeschichte

Von A wie Anonyma bis Z wie Zahn-Harnack

 

Machen Sie sich auf den Weg: Eine Rundtour vom Kurfürstendamm bis zum Brandenburger Tor wartet auf Sie!

 

Stadtführung Frauen in Berlin

 

Haben Sie schon einmal eine Rundreise durch die Frauengeschichte der Nachkriegszeit gemacht?

Hier ist sie.
In vier Stunden lernen Sie einen der spannendsten Abschnitte der deutschen Frauengeschichte kennen. Am Winterfeldtplatz begegnen Sie Inken Baller, der Architektin, in der Potsdamer Straße Hilde Benjamin. Hier nahmen auch die Frauenläden und Kinderläden ihren Anfang.

Helene Lange und Henriette Schrader-Breymann setzten von ihren Wohnungen in der Pohlstraße Reifeprüfungen für Frauen und den Kindergarten durch. Die große Dame des Kampfes um das Frauenwahlrecht, Hedwig Dohm, lebte in der Potsdamer Straße. gar nicht weit von ihrem - zerstörten - Wohnhaus hatte Barbara John als erste Ausländerbeauftragte des Berliner Senats, der ersten in der Bundesrepublik Deutschland überhaupt, ihren Dienstsitz.

Heutzutage hat sogar die altehrwürdige Staatsbibliothek eine Frau auf ihrem höchsten Posten.  Auf dem Walk of Fame am Anfang der Potsdamer Straße ist bisher bloß Marlene Dietrich geehrt worden.

Das Denkmal der ermordeten Juden Europas verdankt seine Existenz der bekanntesten politischen Journalistin Deutschlands, Lea Rosh. Um das Denkmal herum erinnern die Straßennamen an fast vergessene Berlinerinnen. Am Sowjetischen Ehrenmal erinnert nichts an Anonyma und ihre Zeitgenossinen.

Aber die Trümmerfrauen haben fast alle Menschen sofort vor Augen oder etwa nicht? Nachdem sie aufgeräumt hatten, begann der politische Rückzug der Frauen. Schauen Louise Schroeder, Anna Haag und Marie-Elisabeth Lüders, die in den Parlamenten der Nachkriegszeit für die Frauen stritten, zufriedent nach Westen zum Amtssitz der Bundeskanzlerin?

 

Termine:  auf Anfrage

Dauer: etwa vier Stunden

Kosten: nach Vereinbarung

Treffpunkt: nach Vereinbarung

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Frauendaten

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Schiller Philosophie

Frauen in Berlin

13. Juli 1798 Zarin Alexandra Feodorowna, geborene Prinzessin Charlotte von Preußen, wird in Charlottenburg, im Schloß geboren.
19. Juli 1968 Die Schauspielerin und Puppenkünstlerin Käthe Kruse stirbt in Murnau am Staffelsee.
26. Juli 1928 Die Schauspielerin Maria Barkany stirbt in Berlin.
27. Juli 1968 Lilian Harvey (Lilian Helen Muriel Pape), Schauspielerin, stirbt in in Juan-les-Pins, Frankreich.
27. Juli 1988 Brigitte Horney, Schauspielerin, stirbt in Hamburg.
29. Juli 1818 Clara Wilhelmine Oenicke, Historien-, Porträt- und Genremalerin, wird in Berlin geboren.

4. August 1808 Die Schriftstellerin Luise Johanna Leopoldine von Blumenthal, geb. von Platen stirbt in Berlin.
7. August 1928 Die Schauspielerin Helen Vita kommt in Hohenschwangau zur Welt.
9. August 1938 Die Schauspielerin Paula Conrad-Schlenther stirbt in Berlin.
25. August 1868 Die Schauspielerin und Dramatikerin Charlotte Birch-Pfeiffer stirbt in Berlin.
30. August 1948 Alice Salomon, Politikerin und Sozialpädagogin, stirbt in New York.

11. September 1998 Vera Lourrié, Lyrikerin, stirbt in Berlin.
19. September 1848 Margarete Hoenerbach, Malerin, Grafikerin, Medailleurin und Bildhauerin, kommt in Köln-Deutz zur Welt.
23. September 1938 Die Schauspielerin Romy Schneider (Rosemarie Magdalena Albach) kommt in Wien zur Welt.
24. September 1978 Die Chemikerin Ida Eva Noddack stirbt in Bad Neuenahr.
30. September 2008 Die Schriftstellerin Christa Reinig stirbt in München.

 

Schiller Phil 150

  Aktuelle Termine

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150 Gaensebluemchen

Vortrag zur Berliner Kunstgeschichte
Heinrich Zille: Graphiker, Zeichner, Fotograf
In Zusammenarbeit mit der Urania
Mittwoch, 25.4.2018, 15.30 Uhr

Alter Matthaeus Blaetter 150

Vortrag zur Kunstgeschichte
Edward Hopper
In Zusammenarbeit mit der Galerie 100
Donnerstag, 5. Mai 2018, 19.30 Uhr

150 DSC 0012

Vortrag zur Kunstgeschichte
Giovanni Antonio Canal, genannt Canaletto
Zum 150. Todestag am 19. April 1768

In Zusammenarbeit mit der  VHS Potsdam
Donnerstag, 3.5.2018,
14.00 Uhr

 


 

 

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