Gerhild Komander

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Zieten

| Nr. 12, August 2007 |

Zieten aus dem Busch

Der General Friedrichs des Großen steht auf dem Wilhelmplatz

Von Gerhild H. M. Komander

„Platz da, und Zieten aus dem Busch!", lautet die erste Zeile des Gedichts „Die Attacke", das Detlev von Liliencron dem preußischen General Hans Joachim von Zieten als dichterisches Kompliment widmete.

{mosimage}Der „Ahnherr aller Husaren", dies Fossil preußischer und Berliner Geschichte, stieg nach ersten holprigen Jahren seiner militärischen Laufbahn unter König Friedrich II. zum General der Kavallerie auf. Am 14. Mai 1699 auf Schloß Wustrau in die bescheidenen Verhältnisse einer Familie des märkischen Landadels hineingeboren, ging er mit 16 Jahren zum Militär, schied wieder aus, weil er sich zurückgesetzt sah, wurde für Ehrenhändel inhaftiert, und blieb am Ende doch bei den Soldaten.

Unter Friedrich II. machte er sich ab 1741 um die Reorganisation der brandenburgisch-preußischen Reiterei verdient, die unter den Vorgängern des Königs eine geringe Rolle gespielt hatte. Bei Ausbruch des Siebenjährigen Krieges ernannte ihn Friedrich II. zum Generalleutnant. Bis zum Ende des Krieges blieb Zieten an der Seite des Königs und führte in dessen Abwesenheit den Oberbefehl.

Zieten prägt ein geflügeltes Wort

Außergewöhnliche militärische Erfolge in den Kriegen um Schlesien verhalfen Hans Joachim von Zieten zu ungewöhnlicher Popularität unter Soldaten und Zivilisten. Der Kampf in kleinen Einheiten, die plötzliche Überfälle ritten und dadurch den Gegner schwächten und zermürbten, führten zu dem Ausspruch „Zieten aus dem Busch", den auch Theodor Fontane in einem Gedicht zu Ehren des Generals verwandte. Er wurde zu einem geflügelten Wort für beherztes und schnelles Eingreifen.

Königin Elisabeth Christine schenkte einem Husarenschwadron als Lohn für dessen Tapferkeit Tigerfelle als Schabracken (Satteldecken). Der König zeichnete seinen General mit dem Orden Pour le Merite und dem einst von König Friedrich I. anläßlich der Königskrönung 1701 in Königsberg gestifteten Schwarzen Adlerorden aus.

Hans Joachim Zieten starb am 26. Januar 1786 in seiner Berliner Wohnung Kochstraße 61 Ecke Friedrichstraße. Eine Gedenktafel am Haus Kochstraße 62 erinnert an ihn. Sein Grab befindet sich an der Kirche zu Wustrau. Im Innern der Kirche steht sein Grabdenkmal.

„Laßt ihn schlafen, er hat lange genug für uns gewacht."

Ein Jahr zuvor hatte Daniel Chodowiecki das Erscheinen eines großformatigen Stiches mit dem Titel „Zieten sitzend vor seinem König den 25.ten Januar 1786" angekündigt und mußte schon wenige Tage nach dem Tod des Generals Interessenten des Blattes abweisen, „da der Subscribenten schon so viele sind."

Der Kupferstich zeigt Zieten und seinen König im Parole-Saal des Berliner Schlosses, umgeben von der Generalität. Der Husarengeneral sitzt als einziger auf einem Lehnstuhl, den Friedrich II. ihm herbeitschaffte, und blickt den König ungläubig ob dieser Ehre an, während Friedrich sich in kummervoller Besorgnis zu ihm herabbeugt, die Hand auf die Schulter Zietens gelegt.

Chodowiecki hatte Zieten einen Tag vor seinem Tod - am 26. Januar - zum letzten Mal sehen können und nahm ihm vier Tage später die Totenmaske ab. Danach entstand das Porträt des alten Soldaten, dem hier die ungewöhnliche Ehre zuteil geworden war, vor seinem König sitzen zu dürfen. Die als rührend und menschlich empfundene Szene zwischen Friedrich II. und Zieten war als Bild ungemein beliebt. In der volkstümlichen Tendenz des Blattes, die die ungekünstelte Herablassung des Königs zu seinem General zum Gegenstand der Darstellung wählt, gründete sich ihre Popularität. Dementsprechend gab es eine Reihe von Kopien, sogar von ausländischen Stechern.

Im Jahr 1800, zwölf Jahre nach dem Tod der beiden Protagonisten, veröffentlichte Daniel Chodowiecki ein weiteres Blatt mit Zieten und dem König als Thema: „Friederich und Ziethen", das gleichfalls guten Absatz fand. Der alte General, auch im hohen Alter ein gern gesehener Gast an der Tafel Friedrichs II., hat sich unbekümmert ob der königlichen Anwesenheit seiner Müdigkeit hingegeben. Die Bildunterschrift gibt die Worte Friedrichs II. wieder: „Laßt ihn schlafen, er hat lange genug für uns gewacht."

Diese Begebenheiten sind historisch verbürgt und illustrieren das herzliche Verhältnis zwischen König und General im hohen Alter. Gleichzeitig trugen sie - wie auch die Nähe zum König - weiter dazu bei, Hans Joachim von Zieten zu einer Art Volkshelden werden zu lassen. Der Witwe seines Generals kondolierte Friedrich II. eigenhändig und scheute sich nicht, die eigene Trauer über den Tod des Weggefährten auszudrücken.

Zieten in Marmor, als Torpedoboot und Rennpferd

1790 stiftete Prinz Heinrich, Bruder des Königs, das Zieten-Denkmal für Rheinsberg. 1794 ließ der Nachfolger Friedrichs II., König Friedrich Wilhelm II., auf dem Berliner Wilhelmplatz ein marmornes Standbild für Zieten errichten. Es wurde zwischen die Denkmäler des Generals der Kavallerie Friedrich Wilhelm von Seydlitz und des Generalfeld-marschalls Jacob Keith postiert, die Friedrich II. bei Jean Pierre Tassaert in Auftrag gegeben hatte. Johann Gottfried Schadow schuf das Zieten-Denkmal, das am 27. Februar 1794 an der Ostseite des Wilhelmplatzes aufgestellt wurde.

Es hätte eines öffentlichen Denkmals nicht gebraucht, um die Erinnerung an den Husarengeneral in militärischen wie zivilen Kreisen wach zu halten. Mühelos erinnerte sich auch die kaiserliche Marine an die Verdienste Zietens, als sie ein Spezialschiff - die S.M.S Zieten (1876-1921 in Dienst) - nach ihm benannte. Es wurde bis 1880 als Torpedofahrzeug zur Erprobung neuer Torpedos eingesetzt.

Selbstverständlich gibt es auch im ehemaligen Reichskriegshafen Kiel eine Zietenstraße - und nicht nur dort. Zahlreiche Zuchtpferde, insbesondere Rennpferde, wurden und werden nach dem preußischen General benannt. Der Tourismusverband Ruppiner Land hat eine Radwanderstrecke „Zieten-Route" benannt, eine Zieten-Apotheke befindet sich sowohl in Berlin (Großbeerenstraße) als auch in Neuruppin.

Zieten auf dem Wilhelmplatz

Nicht ganz so plötzlich „wie Zieten aus dem Busch", doch überraschend, wurde die Aufstellung des Zieten-Denkmals in der Mohrenstraße, wo einst Wilhelmplatz und Zietenplatz lagen, in Berlin-Mitte am 26. August 2003 in der Tagespresse bekannt gegeben. Es ist die Bronze-Ausführung von August Kiss, die 1855 auf Weisung Friedrich Wilhelms IV. das Marmorbildwerk ersetzte. Die Kosten für die Aufstellung - rund 100 000 Euro - wurden vom Lions Club Berlin-Grunewald, der Deutschen Klassenlotterie und etwa 500 privaten Spendern aufgebracht.

In diesem Sommer hat sich die Baustelle rund um das Denkmal zum Stadtplatz gemausert. Der Zietenplatz, auf den der General schaut, ist am 6. Juni 2007 in seiner historischen Gestalt eröffnet worden. Zieten im Rücken, an der Wilhelmstraße, steht nun auf Initiative der Schadow-Gesellschaft der Alte Dessauer, ein weiterer Weggefährte. Der Wilhelmplatz, der quer zur Straße gleichen Namens zwischen ihnen lag, kann nicht wieder hergestellt werden. Ihn verdecken bis auf den schmalen Streifen seit 1973 großenteils die Botschaft von Tschechien und Nordkorea sowie die gegenüberliegenden Wohnbauten.

Literaturhinweise:

Hans-Joachim von Berkholz: Die Familie von Zieten. Stammfolgen und biographische Nachrichten, Lüneburg an der Lahn 2007

Zur Wiederaufstellung des Standbildes „Husarengeneral Hans-Joachim von Zieten" von Johann Gottfried Schadow 1794 - 1854 - 2003, zusammengestellt von Klaus Gehrmann, herausgegeben von der Schadow-Gesellschaft, Berlin 2004

Friedrich Förster: Hans Joachim von Zieten. Eine kleine Biographie, Berlin/Karwe 1999

Gerd-H. Zuchold: Hans Joachim von Zieten. Überlegungen zur Baugeschichte des Landsitzes des berühmtesten Reitergenerals Friedrichs des Großen, in: MVGB 94, 1998, 1, S. 331-341

Gerhild H. M. Komander: Der Wandel des „Sehepuncktes". Die Geschichte Brandenburg-Preußens in der Graphik von 1648-1810, Münster/Hamburg 1995

Lothar Lambacher: Die Standbilder preußischer Feldherren im Bodemuseum. Ein Berliner Denkmalensemble des 18. Jahrhunderts und sein Schicksal, Berlin 1990 (Mit Abbildungen der Studien, zeitgenössischen Radierungen und Photographien der Standbilder)

Georg Winter: Hans Joachim von Zieten. Eine Biographie, Leipzig 1856

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- © gerhild komander 8/07 -

Berlin im Blick

Berliner Geschichte

1278 Das St. Georgs-Hospital wird erstmals urkundlich namentlich erwähnt.
1288 Erste urkundliche Erwähnung von Lichtenberg, Lichterfelde und Rosenfelde (Friedrichsfelde)

1308 3. März Die Doppelstadt Berlin-Cölln schließt ein Schutzbündnis mit anderen märkischen Städten.
Erste urkundliche Erwähnung von Heiligensee
1348 Die Pest fordert auch in der Mark und in Berlin-Cölln viele Tote. Die Juden werden als Urheber beschuldigt und verfolgt.
Der "falsche Woldemar" trifft in Berlin ein. König Karl IV. anerkennt ihn als letzten Askanier, um ihn als Verbündeten gegen die Wittelsbacher einzusetzen.
Ein Stadtbrand richtet großen Schaden an.
1358 Erste urkundliche Erwähnung von Stralau
1378 Sigismund, zweiter Sohn Karls IV., wird Mitregent in der Mark.
Am 29. November stirbt Karl IV.
1388 Markgraf Sigismund wird König von Ungarn und verpfändet die Mark Brandenburg an seinen Vetter Jobst von Mähren.

1448 Die Bürger von Berlin und Cölln erheben sich im Berliner Unwillen gegen den Landesherren.
19. Juni Berlin und Cölln unterwerfen sich dem Kurfürsten.
Zunftprivilegien darf zukünftig nur der Landesherr gewähren.
1458 28. April Auf dem Neuen Markt wird Matthäus Hagen nach einem Inqisitionsprozess als Anhänger der hussitisch-taboristischen Lehre hingerichtet.
1488 Der Kurfürst erhebt die „Bierziese".
10. September Johann Zehender erhält das städtische Privileg für zwei Apotheken in Berlin.

1518 Die kurfürstliche Städte- und Polizeiordnung legt einheitliche Maße und Gewichte fest.
1528 25. März Kurfürstin Elisabeth flieht nach Wittenberg.
1538 bis 1540 Caspar Theyss erbaut das Renaissanceschloß zu Cölln.
1558 In Köpenick entsteht das Renaissanceschloss.
Das Gutshaus Tegel wird urkundlich erwähnt.
1568 Erste urkundliche Erwähnung von Treptow
1578 Rochus Guerini Graf zu Lynar kommt nach Berlin, erweitert das Schloss und baut die Spandauer Zitadelle aus.
Am Spandauer Mühlentor lässt er eine Pulvermühle errichten.
1598 Joachim Friedrich wird Kurfürst.

1608 Johann Sigismund wird Kurfürst.
1618 Der Dreißigjährige Krieg beginnt.
In Cölln wird eine reformierte Domschule für Knaben gegründet.
1628 Markgraf Sigismund fordert von der Bürgerschaft 140 000 Taler Kontribution zum Unterhalt der kaiserlichen Truppen.
Wallenstein nimmt Quartier in Berlin-Cölln.
Der Kurfürst erlässt ein Verbot für Zeitungen.
Matthias Czwiczek wird brandenburgischer Hofmaler.
Die Pocken breiten sich in Berlin-Cölln aus.
1638 Kurfürst Georg Wilhelm übergibt Adam Graf Schwarzenberg die Statthalterschaft.
1648 Die Pocken breiten sich in Berlin-Cölln aus.
Zu Münster und Osnabrück wird der Westfälische Frieden geschlossen.
1658 Berlin-Cölln wird Garnisonstadt: Der Kurfürst läßt in 508 Bürgerhäusern 1 500 Militärangehörige mit ihren 400 Frauen und 500 Kindern sowie Dienstpersonal einquartieren.
Der Bau der Festungsanlagen beginnt unter der Leitung von Johann Gregor Memhardt.
Einfuhrverbot für Glaswaren
1668 24. Juni Friedrich Wilhelm heiratet in zweiter Ehe Herzogin Dorothea von Holstein-Glücksburg.
1678 Der Hofjägermeister von Lüderitz legt die Hasenheide an.
Benjamin Raule errichtet durch Umbau des kurfürstlichen Ballhauses Raules Hof auf dem Friedrichswerder.
30. Juli Mit der Grundsteinlegung für die Dorotheenstädtische Kirche wird der erste Kirchenbau in Berlin-Cölln seit dem Mittelalter begonnen.
Adam de Clerck wird kurfürstlicher Hofmaler.
1678 bis 1687 Rutger van Langerfeld und Michel Matthias Smids erbauen die Dorotheenstädtische Kirche.
1688 9. März Der Große Kurfürst stirbt. - Friedrich III. (I.) wird Kurfürst.
14. August Friedrich Wilhelm I. (der Soldatenkönig) wird geboren.
Der Perspektivplan von Berlin-Cölln, gezeichnet von Johann Bernhard Schultz, erscheint.
Samuel von Pufendorf wird kurfürstlicher Historiograph.
Constantin Friedrich Blesendorf, Johann Ulrich Crause und Augustin Oldenburgh fertigen das Kupferstichwerk zum Leichenbegängnis des Kurfürsten Friedrich Wilhelm an.
Johann Arnold Nering beginnt mit der Anlage der Friedrichstadt.
Der Gendarmenmarkt wird angelegt.
Abraham Jansz Begeyn wird kurfürstlicher Vedutenmaler.
1698 Andreas Schlüter beginnt mit Um- und Neubau des Residenz-schlosses.
Der Marinemaler und Schiffsbaumeister Michiel Maddersteeg wird an Hof berufen.

1708 27. November Friedrich I. und seine dritte Gemahlin Sophie Luise von Mecklenburg-Schwerin ziehen in Berlin ein.
1718 Die Berliner Hausbesitzer gründen die Versicherungsgesellschaft der Feuersozietät Berlin.
Der von Johann Sigismund Elsholtz 1679 angelegte Hof- und Küchengarten bei Schöneberg (Kleistpark) erhält die Bezeichnung Botanischer Garten.
Friedrich Wilhelm I. besucht erstmals die Synagoge.
1728 Der Prozeß gegen Dorothea Steffin ist der letzte Hexenprozeß in Berlin.
1738 Friedrich Wilhelm I. schenkt das Neue Lusthaus der Berliner Kaufmannschaft zur Einrichtung ihrer Börse.
1748 15. November Das Invalidenhaus wird eingeweiht.
Gotthold Ephraim Lessing kommt zum ersten Mal nach Berlin.
Der Invalidenfriedhof wird angelegt.
Johann Julius Hecker gründet ein Lehrerseminar.
Friedrich II. verfügt die Verhaftung von Bettlern und deren Überstellung ins Zuchthaus oder zur Arbeit im Ochsenkopf.
Die Künstler Blaise Nicolas Lesueur und Charles Amédée Philippe Vanloo werden nach Berlin berufen.
Der Arzt und Philosoph Julien Offray de La Mettrie wird an den königlichen Hof berufen.
1748 bis 1766 Jan Boumann erbaut das Palais Prinz Heinrich (Humboldt-Universität).
1768 21. März Das Lustspiel „Minna von Barnhelm" von Gotthold Ephraim Lessing wird in der Behrenstraße uraufgeführt.
1778 Gründung der Jüdischen Freischule
Johann Wolfgang von Goethe besucht Berlin und Potsdam.
1788 Der König erläßt das Religionsedikt und eine Zensurverordnung.
Martin Heinrich Klaproth entdeckt die Zirkonerde und das Uranium.
Die Berliner Gymnasien führen mündliche und schriftliche Prüfungen zur Erlangung der Hochschulbefähigung ein.
27. September Erster Ballonaufstieg Francois Blanchards vor dem Brandenburger Tor.
1788 bis 1791 Carl Gotthard Langhans erbaut das Brandenburger Tor.
1798 Die Jungfernbrücke entsteht in ihrer heutigen Gestalt.
1798 bis 1802 Heinrich Gentz erbaut die Münze am Werderschen Markt.

1808 19. November Die wahlberechtigten Bürger Berlins wählen aufgrund der preußischen Städte die ersten Berliner Abgeordneten.
1818 Die Berliner Sparkasse wird gegründet.
1828 Die Berliner Universität erhält den Namen Friedrich-Wilhelm-Universität.
1838 Der Volkspark Hasenheide wird nach Plan von Peter Joseph Lenné begonnen.
1848 6. März Beginn der Revolution in Berlin
18. März Barriakdenkämpfe in Berlin
19. März Aufbahrung der "Märzgefallenen"
1868 Berliner Asylverein für Obdachlose gegründet
1878 Hofprediger Adolf Stoecker gründet die Christlich-Sociale Arbeiterpartei.
1888 Dreikaiserjahr: Tod Wilhelms I. und Friedrichs I.
Gründung der Urania
Gustav Krocisius gründet die Spree-Havel-Dampfschiffahrtsgesellschaft Stern.
11. September Das Lessing-Theater am Schiffbauerdamm öffnet.
1898 5. Februar Gründung der Künstlervereinigung Berliner Secession
1. April Die Gemeinde Schöneberg wird Stadt.

1908 28. Januar Eröffnung des Hebbel-Theaters
17. Mai Friedrich ARchenhold legt den Grundstein für die Sternwarte für die Volkssternwarte.
10. Juni Eröffnug des Märkischen Provinzialmuseums
1918 Ende des Ersten Weltkriegs
1928 Gründung der BVG
1948 Berliner Luftbrücke
1968 Studentenunruhen

 

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