Gerhild Komander

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Reise in die Kunstgeschichte 

- Die Fortsetzung folgt hoffentlich Ende Februar 2021


rom daphneSie interessieren sich für die Kunst und ihre Geschichte?
Dann sind Sie hier genau richtig.
Wann wir beginnen, steht aufgrund der Pandemie-Entwicklung noch nicht fest. Die ersten beiden Vorträge haben wir in den April verlegt.

Ort: Hallen am Borsigturm, 13507 Berlin, Am Borsigturm 6, Raum folgt

Kosten: 8,26 Euro / 5,63 Euro ermäßigt

Anmeldung ab sofort bei der Volkshochschule Reinickendorf

 

Rembrandt Harmenzoon van Rijn
Maler im "Goldenen Zeitalter" der Niederlande

Am 15. Juli 1607 kommt in Leiden der sechste Sohn der Müllerfamilie Harmen Geritszoon zur Welt: Rembrandt Harmenzoon van Rijn. Schnell stellt sich heraus, daß die höhere Bildung das Kind nicht interessiert.

Die Eltern erlauben ihm, 1622 eine künstlerische Ausbildung in Leiden zu beginnen. In Amsterdam setzt er sich später rasch als Künstler durch. Er greift die traditionellen Themen der beliebtesten Gattungen auf - Historie, Bildnisse, Genre, Landschaft - und gibt sie in einer neuen Art und Weise wieder.
Seine Licht-und-Schatten-Malerei wirkt auf Generationen von Künstlern in Europa. Seine Menschendarstellung weckt starke Gefühle auch in moderner Zeit.

Dienstag, 23. Februar 2021

Anmeldung ab sofort bei der VHS Reinickendorf

 

Cornwall – KünstlerInnen erobern Land und Landschaft

In den frühen Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts entdeckten britische KünstlerInnen Cornwall als Motiv ihrer Malerei und Lebensort.
1882 ließ sich Walter Langley als erster Künstler in dem Fischerdorf Newlyn an der Westküste Cornwalls nieder. Ihm folgten KünstlerInnen, die sich zuvor in Paris, Antwerpen und in der Bretagne geschult hatten.

Der „Geist der Schule von Barbizon“ wirkte vorbildlich: die harte Arbeit der Menschen, die rauhe Landschaft der kornische Küste und das Leben in einer vorgegebenen Gemeinschaft erschienen darstellenswert.
In St. Ives ließen sich Naum Gabo, Barbara Hepworth und viele andere nieder. Die Stadt inspirierte Virginia Woolf zu ihrem Roman „Die Fahrt zum Leuchtturm“. Der Ruf als Künstlerkolonie hält sich mit dem Hepworth-Atelierhaus, der Tate Gallery, zahlreichen Galerien und einer großen Künstlerschaft bis in die Gegenwart.

Dienstag, 13. April 2021

Anmeldung ab sofort bei der VHS Reinickendorf

 

Die Surrealistin Meret Oppenheim

Sie ist gebürtige Berlinerin, Charlottenburgerin. Ihr Geburtshaus, in dem sie 1913 zur Welt kam, steht in der Joachim-Friedrich-Straße 48 in Berlin-Halensee. Ihr Leben allerdings verbringt Meret Oppenheim überwiegend in der Schweiz.

Von den Eltern gefördert widmet sie sich früh der Kunst, wird "weiblicher Künstler", wie sie betont, und Muse der Surrealisten, die von der Person und den Werken Oppenheims fasziniert sind.

Mit dem Surrealismus reagiert die Künstlerschaft aus Literatur und Bildenden Künsten auf den Zusammenbruch traditioneller abendländischer Wertvorstellungen im Ersten Weltkrieg.

Dienstag, 27. April 2021

Anmeldung ab sofort bei der VHS Reinickendorf

 

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