Gerhild Komander

    Aktuelle Termine

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Vortrag zur britischen Literatur- und Kunstgeschichte
Winnie-the-Pooh und seine Freunde
Englische Kinderbuchklassiker und ihre Illustrationen

In Zusammenarbeit mit der Urania Berlin
Mittwoch, 25. Oktober 2017, 17.30 Uhr

150 Hagebutten

Stadtführung Berlin Schöneberg 
Reformationsjahr 2017 - Auf Luthers Spuren durch Schöneberg
In Zusammenarbeit mit der VHS Tempelhof-Schöneberg
Sonntag, 29. Oktober 2017, 11 Uhr

150 AstilbenVortrag zur Kunstgeschichte 
Große Namen der Kunst: Leonardo da Vinci
In Zusammenarbeit mit der Galerie 100
Donnerstag,
2. November 2017,
19.30 Uhr

150 Aepfel

 

Kunstgespräche Frauenbilder
Frauen und ihre Abbilder in der Kunst

 

berolina2Das Bild der Frau in der Kunstgeschichte

Streifzüge durch die Berliner Museen

Das Bild der Frau ist fester Bestandteil der Kunst und Kunstgeschichte.

Von relativer Freiheit in der Darstellung als Lebensquell gerät die Frau, geraten Abbild und Ideal in Abhängigkeit von den Wandlungen der religiösen, moralischen und ästhetischen Vorstellungen.

Frauenbildnisse personifizieren Leben, Tod und Trauer, Städte, Länder und Erdteile, Allegorien von Anmut bis Zorn, Göttinnen und Heilige.

Das reale Leben der Frauen in den Jahrhunderten europäischer Kunstgeschichte, die ihnen zugewiesenen Rollen spiegeln Gemälde und Skulpturen nur in geringem Maße. Hier gilt es, zwischen den Zeilen zu lesen.

 

Was ist gemeint mit Frauenbildern?

Frauenbilder sind Bilder von Frauen, Porträts von Frauen und Ansichten über Frauen.

Deshalb haben die Kunstgespräche "Frauenbilder" zwei Komponenten. Zum einen stellt sich die Frage, welche Frauen ihr Antlitz in Kunstwerken festhalten ließen. Welche Portäts sind uns überliefert?

Die Bildnisse bekannter Frauengestalten wie Katharina Luther, Liselotte von der Pfalz, Kaiserin Maria Theresia, Bertha Krupp und Helene Weigel gehören beispielsweise zum repräsentativen Bestand des Deutschen Historischen Museums.

In welcher Art und Weise sind die Frauengestalten porträtiert?

Die Künstlerinnen Käthe Kollwitz und Lotte Laserstein sind mit ihren Werken - auch Frauenbildnissen - vertreten. Wählten Sie einen anderen Zugang zu ihren Modellen als die männlichen Kollegen?

 

berolina1Die zweite Komponente der Kunstgespräche "Frauenbilder" besteht in der Frage, wie das Museum, sprich: die WissenschaftlerInnen die Frau in der deutschen Kulturgeschichte sehen.

Legen sie Wert auf eine geschlechtergerechte Ausstellung? Vertreten sie ein androzentrisches Weltbild, in dem Männer die Norm, Frauen die Abweichung davon darstellen?

Oder stellt Ihnen, Männern und Frauen, das Museum ausreichend Identifikationsangebote aus der deutschen Geschichte zur Verfügung?

 

Schauen Sie sich im Museum um. Wo sind die Frauen in der Geschichte zu entdecken? Welche Frauenbilder gibt es?

 

Termine: nach Vereinbarung
Bitte melden Sie sich bis fünf Tage vorher an.

TeilnehmerInnenzahl: Mindestens vier TeilnehmerInnen, maximal zwölf
Kosten: 8,00 Euro + Museumseintritt
Dauer: anderthalb Stunden

Gruppenführung: MindestteilnehmerInnenzahl acht Personen

Sie können Ihre Gruppe (ab acht Personen) zu einzelnen Führungen und zu einer Führungsreihe mit beliebig vielen Terminen anmelden. Rufen Sie mich an oder schicken Sie mir eine E-Mail.

 

 

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 06. Februar 2015 10:13

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150 Wappen

Stadtführungen Berlin Wedding
Juden im Wedding? Von der Synagoge Prinzenallee zum Jüdischen Krankenhaus
In Zusammenarbeit mit der VHS Mitte
Sonnabend, 11. November 2017, 11 Uhr

Distelmeyer Tochter Marienkirche

 

 

 

 

 


Stadtführung Berlin Frauengeschichte
Von Wagner zu Marlene
Das Friedenauer Frauenviertel und der Friedhof an der Stubenrauchstraße
Sonntag, 4. März 2018, 11 Uhr

WeisseStadt 1 150

 

 

 

 

 

 

Stadtführungen Berlin Architektur
Friedenau und seine Architektur. Von der Landhausidylle zur Berliner Moderne
In Zusammenarbeit mit der VHS Reinickendorf
Freitag, 13. Oktober 2017, 15 Uhr

150 Forsythie
 

 

 

 

 

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