Gerhild Komander

Brandenburg-Tipps

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150 Schneegloeckchen2

Tagesfahrt nach Oranienburg
Erkundungen in Brandenburg

In Zusammenarbeit mit der VHS Reinickendorf
13. Mai 2017

 150 NP Wappen

 

Vortrag zur brandenburgischen Geschichte

Friedrich Wilhelm der Große( Kurfürst) und Louise Henriette von Nassau-Oranien - Zum 350. Todestag der Kurfürstin
In Zusammenarbeit mit der VHS Potsdam
Donnerstag, 14. April, 14 Uhr

 

150 Brbg Dom

 

Künste

Johann Melchior Kambly

„Von Schildkröt und bronce d'ormoly"
Die Prunkmöbel des Bildhauers Johann Melchior Kambly

 

Die Holzbildhauerei und die Kunsttischlerei am brandenburgisch-preußischen Hof waren - bis auf wenige Ausnahmen - wie andere künstlerische Bereiche im Lande seit dem Tod Friedrichs I. auf ein handwerklich pragmatisches Niveau gedrückt worden.

Friedrich II., der zugleich mit seiner Regierungsübernahme Krieg zu führen und Schloßbauten nach eigenem Geschmack zu erstehen lassen gedachte, fand zu diesen Zwecken wohl eine vortrefflich ausgestattete Armee und einen ansehnlichen Staatsschatz vor, die Künstler aber, die dem königlichen Hof zu Beginn des Jahrhunderts Glanz verliehen hatten, waren fort oder die Werkstätten ohne Nachfolger zumindest die meisten.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 18. Mai 2014 22:50

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China in Sanssouci?

Die Chinamode in friderizianischer Zeit und deren Rezeption durch Friedrich II.

 

Chinamode, das bedeutet Verwendung außereuropäischen Kunstgewerbes in europäischen Innenräumen oder Entlehnung, Anpassung und Umformung nicht-europäischer Formen und Ornamente in die europäische Welt des Barock und Rokoko.

Populäres Beispiel zur Veranschaulichung der Chinoiserie ist das Chinesische Haus im Park von Sanssouci. Es wurde 1754-1763 für Friedrich II. erbaut und ausgestattet. Bis zur Restaurierung des Hauses 1990-1993 wurde es als „Chinesisches Teehaus"" bezeichnet und alle Welt glaubte, der König habe hier in Mußestunden Tee getrunken.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 29. Januar 2015 20:22

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Brandenburg-Daten

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150 SS BG

1127 Pribislaw, mit christlichem Namen Heinrich, wird Fürst der Heveller.
1157 Albrecht der Bär, aus dem Geschlecht der Askanier, erobert die Brandenburg und nennt sich fortan Markgraf von Brandenburg.

1237 28. Oktober Die Markgrafen bon Brandenburg schließen einen Vergleich mit dem Bischof von Brandenburg im Zehntstreit. Als Zeuge tritt auch Symeon, Pfarrer zu Cölln auf. Dies ist die erste urkundliche Erwähnung Cöllns.
1267 9. Oktober Markgraf Otto III. stirbt und wird im Dominikanerkloster in Strausberg beigesetzt.

1397 10. April Jost von Böhmen erhält die Mark zu Lehen.

1427 Freundschaftsvertrag mit den Herzögen von Stettin und Verlobung der Kinder Joachim von Stettin und Barbara von Brandenburg
1467 Der Papst Paul II. bietet Friedrich II. die Königskrone Böhmens an. Der Kurfürst lehnt ab.

1567 Der Nürnberger Drucker Johann Eichhorn, der schon lange in der Mark lebt, erhält  das Druckmonopol für Brandenburg.

1657 Kurfürst Friedrich Wilhelm baut Potsdam in den folgenden Jahren zur Nebenresidenz aus.
1667 Friedrich Wilhelm führt die Verbrauchssteuer ein: die Akzise.

1717 Friedrich Wilhelm I. siedelt Weber in Luckenwalde an und legt den Grundstein für die Lausitzer Textilindustrie.
1777 18. Oktober Heinrich von Kleist kommt in Frankfurt (Oder) zur Welt.

1817 Peter Joseph Lenné beginnt mit der Gestaltung des Neuen Gartens in Potsdam zum Landschaftsgarten.
1847 Im April beginnen die Unruhen wegen der Hungersnöte im Land.
1877 22. Februar Der Berliner Maler Eduard Gaertner stirbt in Zechlin.

1917 16. bis 23. April Etwa 300 000 ArbeiterInnen bestreiken in Berlin und Brandenburg ihre Betriebe, um gegen die Hungersnot zu demonstrieren.
1937 Ehm Welk veröffentlicht seinen Roman "Die Heiden von Kummerow" im Ullstein-Verlag.
1947 "Auflösung" des Staates Preußen durch den Alliierten Kontrollrat (seit der "Gleichschaltung" 1933 gab es kein Preußen mehr).
1977 Gründung der Staatlichen Kunstsammlungen Cottbus

150 SS ChHs

 

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