Gerhild Komander

Brandenburg-Tipps

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150 Schneegloeckchen2

Vortrag zur brandenburgischen Geschichte
Die Hugenotten kommen!
In Zusammenarbeit mit dem Gerhart-Hauptmann-Museum Erkner
Montag, 26. Februar,
18 Uhr

Stadtführung Henningsdorf
Hennigsdorf an der Oberhavel. Stadtkern und AEG-Werkssiedlung
In Zusammenarbeit mit der VHS Reinickendorf
Sonnabend, 17. März 2018, 11 Uhr

150 Brbg Dom

Stadtführung Berlin Tempelhof 
Bauernwirtschaft, Sommerfrische und Totengedenken im Grünen - Spaziergang im Ortskern Mariendorf
In Zusammenarbeit mit der VHS Reinickendorf
Donnerstag, 12. April 2018, 16 Uhr

Künste

Johann Melchior Kambly

„Von Schildkröt und bronce d'ormoly"
Die Prunkmöbel des Bildhauers Johann Melchior Kambly

 

Die Holzbildhauerei und die Kunsttischlerei am brandenburgisch-preußischen Hof waren - bis auf wenige Ausnahmen - wie andere künstlerische Bereiche im Lande seit dem Tod Friedrichs I. auf ein handwerklich pragmatisches Niveau gedrückt worden.

Friedrich II., der zugleich mit seiner Regierungsübernahme Krieg zu führen und Schloßbauten nach eigenem Geschmack zu erstehen lassen gedachte, fand zu diesen Zwecken wohl eine vortrefflich ausgestattete Armee und einen ansehnlichen Staatsschatz vor, die Künstler aber, die dem königlichen Hof zu Beginn des Jahrhunderts Glanz verliehen hatten, waren fort oder die Werkstätten ohne Nachfolger zumindest die meisten.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 18. Mai 2014 22:50

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China in Sanssouci?

Die Chinamode in friderizianischer Zeit und deren Rezeption durch Friedrich II.

 

Chinamode, das bedeutet Verwendung außereuropäischen Kunstgewerbes in europäischen Innenräumen oder Entlehnung, Anpassung und Umformung nicht-europäischer Formen und Ornamente in die europäische Welt des Barock und Rokoko.

Populäres Beispiel zur Veranschaulichung der Chinoiserie ist das Chinesische Haus im Park von Sanssouci. Es wurde 1754-1763 für Friedrich II. erbaut und ausgestattet. Bis zur Restaurierung des Hauses 1990-1993 wurde es als „Chinesisches Teehaus"" bezeichnet und alle Welt glaubte, der König habe hier in Mußestunden Tee getrunken.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 29. Januar 2015 20:22

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Brandenburg-Daten

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150 SS BG

928 König Heinrich I. setzt nach Eroberung der Brandenburg einen sächsischen Burgward ein.

948 Gründung des Bistums Brandenburg durch König Otto I.

1148 Otto von Ballenstedt, Sohn Albrechts des Bären, und Judith von Polen, Schwester der polnischen Herzöge Bolesław IV. und Mieszko III., werden vermählt.

1308 Markgraf Otto IV., der als Minnesänger in der Manessischen Liederhandschrift überliefert ist, stirbt.

1318 Markgraf Waldemar überträgt den Besitz des Tempelherrenordens dem Johanniterorden.

1568 20. März Herzog Albrecht von Preußen stirbt. König Sigismund II. August belehnt daraufhin im folgenden Jahr seinen Schwager Kurfürst Joachim II. mit dem Herzogtum Preußen.

1568 6. Juni Markgräfin Sophie von Brandenburg kommt zur Welt. Die Kurfürstentochter wird Kurfürstin von Sachsen und erweist sich als orthodoxe Lutheranerin.

1648 Der Westfälische Friede bringt auch Brandenburg-Preußen Frieden.

1688 9. Mai Kurfürst Friedrich Wilhelm stirbt.

1688 14. August König Friedrich Wilhelm I. kommt zur Welt.

1848 Märzrevolution

1888 Das Königreich Preußen erlebt ein Dreikönigsjahr.

1888 9. März Kaiser Wilhelm I. stirbt.

1888 15. Juni Kaiser Friedrich stirbt.

1918 Revolution und Ende der Monarchie

1928 Der Dombezirk in der Stadt Brandenburg verliert seine kommnunale Selbständigkeit und geht in der Stadt auf.

150 SS ChHs

 

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